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Als 'Gita' markierte Blog-Beiträge von Sukadev Bretz archivieren (45)

Gita – die Gesungene, bezieht sich insbesondere auf die Bhagavad Gita

Gita (kurz) ist gesungen und Lied und das Gesungene. Und Gita (mit dem a am Ende, das lang ist) bezieht sich dann auf die Gesungene und es bezieht sich insbesondere auf die Bhagavad Gita. Die Bhagavad Gita ist eben die wichtigste Gita. Und daher „die Gita“, wenn die Inder von „der Gita“ sprechen, dann ist es immer die Bhagavad Gita. Wir sagen bei …

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 7. Juni 2015 um 5:30am — Keine Kommentare

Gita – das Gesungene, das Lied

Gita heißt Lied, heißt „das Gesungene“. Gita bezieht sich insbesondere auch auf längere Lieder. Es gibt verschiedene Gitas, am bekanntesten ist die Bhagavad Gita. Aber es gibt auch die Ashtavakra Gita und es gibt noch verschiedene andere Gitas. Wenn du auf unsere Internetseiten gehst,…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 5. Juni 2015 um 5:30am — Keine Kommentare

Gott - der du Wonne gibst

Hey Prabho Ananda Data, oh Gott, der du Wonne gibst, Gyana Hamako Dijiye, gib mir auch Weisheit, Wissen.



Für manche Menschen ist der erste Bezug, den sie zum Göttlichen haben, Wonne, die sie spüren. Sei es z.B. über Mantrasingen. Mantrasingen ist eine einfache Weise, sein …

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 2. Juni 2013 um 5:30am — Keine Kommentare

Höchstes Ziel ist Einheit

Om Nama Shivaya



Das höchste Ziel im Yoga ist Yoga, im höchsten Sinne verstanden, Erfahrung der Einheit. Die Yogis sagen, tief im Inneren sind wir alle eins. Die Welt der Namen und Formen ist nur eine äußere Welt. Sie ist Ausdruck von etwas, was eins ist. So ähnlich, wenn wir den Ozean von oben…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 14. März 2013 um 5:30am — Keine Kommentare

Gita Gesang und seine Bedeutung

Ich schlage das Buch auf, „Göttliche Erkenntnis“ von Swami Sivananda und es hat aufgeschlagen auf „Gita“. Gita, das Wort, heißt wörtlich Gesang. Und Gita hat verschiedenste Bedeutungen. Zum einen können wir das Leben nehmen wie einen göttlichen Gesang. Klassische uralte Gesänge haben fröhlichere und weniger…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 30. Juli 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

„Arjuna sah das ganze Universum durch die Gnade Krishnas - BhG XI. 10-13"

Arjuna sah das ganze Universum durch die Gnade Krishnas – Bhagavad Gita XI.10-13“

  Bhagavad Gita , 11. Kapitel, 10. Vers

„Aneka-vaktra-nayanam anekadbhuta-darsanam aneka-divyabharanam divyanekodyatayudham. Mit zahlreichen Mündern und Augen, mit zahlreichen…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 17. Mai 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Was steht für mich für Gott – BhG, Abschluss des X. Kapitels

Bhagavad Gita, Abschlussvers des 10. Kapitels

„Harih om tatsat iti srimad bhagavadgitasupanisatsu brahmavidyayam yogasastre sri krsnarjunasamvade vibhutiyogo nama dasamo’dhyayah So endet in den Upanishaden der glorreichen Bhagavad Gita, der Wissenschaft vom Ewigen, der Schrift über Yoga, des Dialogs zwischen Shri Krishna und Arjuna das zehnte Kapitel mit dem Namen: Vibhuti Yoga, der Yoga der göttlichen Herrlichkeiten.”

Hast du inzwischen deine Form des Vibhuti Yoga gefunden? Ich…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 2. Mai 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Gott ist „Ich bin“, aus diesem Geist will ich leben – BhG X.42

Bhagavad Gita, 10. Kapitel, 42. Vers

„Atha va bahunaitena kim jnatena tavarjuna vistabhyaham idam krtsnam ekamsena sthito jagat. Was nützt es dir jedoch, all diese Einzelheiten zu kennen, Oh Arjuna? Ich bin, und Ich erhalte mit einem Teil von Mir selbst diese ganze Welt.”

Gott ist, „Ich bin“. Als Moses den brennenden Dornenbusch getroffen hatte und dort merkte, da ist eine göttliche Gegenwart, fragte er: „Wer bist Du?“ Und der Dornenbusch antwortete: „Ich bin.“ Manchmal übersetzt…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 29. April 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Gott sagt, wie er erfahrbar ist – BhG X.37

Bhagavad Gita, 37. Vers, 10. Kapitel

„Vrsninam vasudevo’smi pandavanam dhananjayah muninam apy aham vyasah kavinam usana kavih. Unter den Vrishnis bin Ich Vasudeva; unter den Pandavas bin Ich Arjuna; unter den Weisen bin Ich Vyasa; unter den Dichtern bin Ich der Poet Usanas.“

Krishna spricht, wie er besonders erfahrbar ist. Er spricht ja zu Arjuna und jetzt sagt er: „Unter den Pandavas – also den fünf Geschwistern, die sehr bekannt waren zu der Zeit – bin Ich Arjuna.“ Also sein…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 21. April 2012 um 4:30am — Keine Kommentare

Gott ist in vielem zu erkennen – BhG X.28

Bhagavad Gita, 10. Kapitel, 28. Vers

„Ayudhanam aham vajram dhenunam asmi kamadhuk prajanas casmi kandarpah sarpanam asmi vasukih. Unter den Waffen bin Ich der Donnerkeil; unter den Kühen bin Ich die wunscherfüllende Kuh Kamadhenu; Ich bin der Erzeuger, der Gott der Liebe; unter den Schlangen bin Ich Vasuki.“

Gott ist in vielem zu erkennen. Er ist – um jetzt eines nur herauszugreifen – auch der Erzeuger und der Gott der Liebe. Letztlich auch in der Sexualität ist Gott spürbar. Das…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 12. April 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Bhagavad Gita von Swami Sivananda – BhG X.21

Krishna sprach:

„Unter den zwölf Adityas bin Ich Vishnu; unter Himmelskörpern die strahlende Sonne; Ich bin Marichi unter den sieben bzw. neunundvierzig Maruts; der Mond bin ich unter den Gestirnen.“

Swami Sivananda gibt zu diesem Vers einen Kommentar und beschreibt, was all diese Worte zu bedeuten haben. Für unsere Zwecke jetzt ist nur wichtig, Gott kann besonders leicht erkannt werden im Besonderen. Du kannst Gott…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 29. März 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Arjuna fragt: „Wie soll ich Dich erkennen?“ – BhG X.16 und 17

Arjuna fragt Krishna, Gott, Manifestation Gottes:

„Berichte tatsächlich ohne Einschränkung von Deinen göttlichen Herrlichkeiten, durch die Du bist und all diese Welten durchdringst. Wie soll ich Dich in fortwährender Meditation erkennen, Oh Yogi? In welchen Aspekten oder Dingen, Oh gepriesener Herr, soll ich an Dich denken?“

In der Meditation ist es gut, Gott zu erkennen als das Wesen aller Dinge, Gott zu erkennen als das nicht…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 24. März 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Gott ist Ursprung aller Wesen – BhG X.3

„Der Mensch, der Mich, also Gott, als ungeboren, ohne Anfang und großen Herrn der Welten erkennt, ist unter den Sterblichen ungetäuscht und von allen Sünden befreit.“

Im vorigen Vers hat Krishna gesagt, dass der Mensch nicht wirklich Gott erkennen kann, nicht wirklich intellektuell begreifen kann. Aber wir können Gott bis zu einem gewissen Grade erkennen als ungeboren, als ohne Anfang, großen Herrn der Welten. Wenn wir uns dessen bewusst sind, dann sind wir ungetäuscht. Sei dir bewusst,…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 8. März 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Gita – Gesang und seine Bedeutung

Ich schlage das Buch auf „Göttliche Erkenntnis“ von Swami Sivananda und es hat aufgeschlagen auf „Gita“. Gita, das Wort, heißt wörtlich Gesang und Gita hat verschiedenste Bedeutungen. Zum einen können wir das Leben nehmen wie einen göttlichen Gesang. Klassische uralte Gesänge haben fröhlichere und weniger fröhliche Teile, es steckt ein Künstler dahinter und alle alten Gesänge waren zum Lobpreis Gottes. Und so können wir unser ganzes Leben ansehen als einen Gesang. Schwingung – es gibt mal…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 6. März 2012 um 5:30am — 1 Kommentar

Yoga ist das unvergängliche Brahman – BhG VIII.29

„So endet in den Upanishaden der glorreichen Bhagavad Gita, der Wissenschaft vom Ewigen, der Schrift über Yoga, des Dialogs zwischen Shri Krishna und Arjuna, das 8. Kapitel mit dem Namen: Der Yoga des unvergänglichen Brahman.“

Hier wird beschrieben: Was ist die Bhagavad Gita? Die Bhagavad Gita ist Upanishaden. Sie ist nicht Upanishaden im wörtlichen Sinn, aber so wie die Upanishaden die Essenz der Veden sind, so ist die…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 5. März 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Gott, Dein Wille geschehe – BhG VIII.28

„Über jede Frucht, jeden Ertrag, die, wie es in den Schriften heißt, das Studium der Veden bringen soll, das Ausführen von Opfern, das Üben von Askese und Geschenke, geht der Yogi hinaus, da er dies weiß. Und er gelangt zur höchsten ursprünglichen ersten Wohnstatt, die ohne Anfang und ohne Ende ist.“

Vielleicht fragst du dich, wo jetzt die anderen Verse geblieben sind. Ich habe jetzt nämlich die Verse 23 bis 27 übersprungen. Diese Verse sind etwas mehr astrologisches Wissen, vielleicht…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 4. März 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Wie man spirituell stirbt – BhG VIII.12 u. 13

Bhagavad Gita, 8. Kapitel, 12. und 13. Vers.

Krishna, der Lehrer, spricht zu Arjuna darüber, wie man im Moment des Todes zum Höchsten kommt.

„Nachdem er alle Tore verriegelt und den Geist im Herzen eingeschlossen hat, nachdem er den Lebensatem im Kopf festgehalten hat und Konzentration übt, wenn der Sterbende das einsilbige Om – Brahman – spricht und beim Verlassen des Körpers an Mich allein denkt, erreicht er das höchste Ziel.“

Man kann sagen, dies ist wie eine…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 20. Februar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Der letzte Gedanke vor dem Tod – BhG VIII.6

„Jeder, der am Ende den Körper verlässt und an irgendein Wesen denkt, geht alleine zu diesem Wesen, Oh Arjuna, durch sein ständiges Denken an dieses Wesen.“

Krishna spricht hier über den Tod und die Wichtigkeit des letzten Gedankens. Es heißt, der letzte Gedanke vor dem Tod bestimmt, wo wir uns inkarnieren und wie die Zeit zwischen zwei Leben ist. Ähnlich wie auch der letzte Gedanke beim Einschlafen. Angenommen, dein letzter Gedanke beim Einschlafen ist ein Gebet oder ein Mantra, dann…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 12. Februar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Versuche von Herzen, Gott zu spüren – BhG IX.32

„Denn wenn sie bei Mir Zuflucht suchen, werden auch die, die in Sünde geboren wurden, das höchste Ziel erreichen.“

Manche Menschen haben vielleicht noch vom früheren Leben her ein bestimmtes Karma. Und so werden sie vielleicht in diesem Leben erst mal Dinge tun, die sie nachher bereuen. Aber jeder, der dann beginnt, spirituell zu praktizieren, kann zum Höchsten kommen. Die Vergangenheit spielt nicht die große Rolle. Es spielt mehr die Rolle, was du wirklich tust. Daher, egal, was du…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 3. Februar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Höchste Fähigkeit, immer an Gott zu denken – BhG IX.18

Krishna spricht zu Arjuna:

„Ich bin das Ziel, der Herr, der Beobachter, die Wohnstatt, die Zuflucht, der Freund, der Ursprung, die Auflösung, die Grundlage, die Schatzkammer und der unvergängliche Same.“

Krishna spricht hier, wie auch in den nächsten eineinhalb Kapiteln, davon, dass es gut ist, sich immer wieder an Gott zu erinnern. Ehrfurcht, wie auch Staunen, Wundern, all das sind wichtige Fähigkeiten, um Gott zu erfahren. Gott ist das Ziel. All unser Streben geht letztlich nach…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 17. Januar 2012 um 5:30am — 1 Kommentar

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