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Als 'Geist' markierte Blog-Beiträge von Sukadev Bretz archivieren (34)

Tanumanasa ist ein Sanskrit-Wort, welches wörtlich heißt, Ausdünnen des Geistes, durchlässig werden des Geistes

Tanumanasa ist die Bezeichnung der dritten Bhumika, also der dritten der sieben Stufen der spirituellen Evolution. Tanumanasa soll heißen, der Geist wird durchlässig, transparent. Tanu klingt ja auch ähnlich wie dünn. Tunu heißt Ausdünnen, Tanu heißt auch transparent werden. Letztlich kannst du sagen,…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 24. August 2017 um 5:30am — Keine Kommentare

Samyama heißt Kontrolle, Samyama heißt Konzentration, Samyama heißt Sammlung des Geistes

Samyama kommt von Sam und Yama. Yama heißt hier auch Kontrolle, Sam heißt „mit Kontrolle“. Samyama heißt, den Geisteszustand sammeln zu können. Samyama wird im Patanjali Yoga…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 13. Dezember 2016 um 5:30am — Keine Kommentare

Nirodha – beruhigen, beherrschen, zur Ruhe bringen, eine der fünf Zustände des Geistes

Es ist insbesondere die Tätigkeit, eigentlich ist es die Tätigkeit des Nicht-Tätig-Seins. So wie Patanjali sagt: „Yogas Chitta Vritti Nirodha - Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist - Tada Drashtuh Swarupe Vasthanam – dann ruht…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 29. März 2016 um 5:30am — Keine Kommentare

Manasshuddhi – die Reinigung des Geistes

Shuddhi ist etwas Wichtiges. Shuddhi – die Reinheit und die Reinigung. Es gibt letztlich die große Aussage: „Satchidananda Swarupoham. Meine wahre …

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 13. Januar 2016 um 5:30am — 1 Kommentar

Manas – Geist, Denken, Denkprinzip, Denkorgan, aber dazu gehört auch Denken und Fühlen

Auf eine gewisse Weise ist ManasDenken und Fühlen, ein Teil des Antarkarana. Über Antarkarana gibt es ja einen Vortrag. Antarkarana, das innere Instrument, besteht aus vier Teilen: Aus Chitta, Unterbewusstsein, Gedächtnis, Erinnerung und…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 12. Januar 2016 um 5:30am — Keine Kommentare

Dharana – Halten, Konzentration, Halten der Gedanken des Geistes, der sechste der Ashtangas, der acht Stufen des Yogas

Dharana heißt Halten, es kann durchaus auch Festhalten heißen. Dharana heißt, dass du deinen Geist zur Ruhe bringst, dass du deinen Geist hältst, deine Gedanken hältst, auf ein Konzentrationsobjekt. Dharana heißt, dass du deinen Geist nicht wild durch die Gegend springen…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 4. April 2015 um 5:30am — Keine Kommentare

Chitta – Geist und Unterbewusstsein

Chitta ist ein Wort, das je nach Kontext unterschiedliche Bedeutungen hat. Es stammt zunächst mal von Chit, nämlich von Bewusstsein. Und wenn dieses Bewusstsein reflektiert wird und durch etwas Feinstoffliches wirkt, dann manifestiert es sich als Chitta. Chitta kann jetzt heißen,…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 3. März 2015 um 5:30am — Keine Kommentare

Ziehe den Geist zurück zur Quelle – BhG VI.26

Ziehe den Geist immer wieder zurück zur Quelle.

Bhagavad Gita, 6. Kapitel, 26. Vers

Krishna sagt:

„Von jeglicher Ursache, die den ruhelosen und unsteten Geist wandern lässt, werde dieser abgezogen und nur der alleinigen Kontrolle des Selbst unterstellt.“

Ein Zen-Sprichwort sagt: „Du kannst die Vögel der Gedanken nicht daran hindern, in deinem Geist zu fliegen, du kannst aber verhindern, dass sie sich dort ein Nest bauen.“

Du kannst nicht ganz verhindern, dass Gedanken… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 27. Oktober 2011 um 5:30am — Keine Kommentare

Führe deinen Geist zur Ruhe – BhG VI.25

Im 25. Vers des 6. Kapitels der Bhagavad Gita sagt Krishna:

„Allmählich erlange man Ruhe, nachdem man den Verstand zum Stillstand gebracht hat. Wenn der Geist dazu gebracht worden ist, sich im Selbst zu verankern, denke man an nichts.“

Im vorigen Vers hat Krishna gesagt, du kannst die Wünsche beruhigen, indem du erkennst, dass die Wünsche ursprünglich aus Gedanken kommen und dass die Wunscherfüllung nicht so etwas Essentielles ist, wie du denken magst. Wünsche kommen aus Gedanken, du… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 24. Oktober 2011 um 5:30am — Keine Kommentare

Der beherrschte Geist – BhG VI.18-22

Bhagavad Gita, 6. Kapitel, 18. Vers:

„Wenn der vollkommen beherrschte Geist alleine im Selbst ruht und frei ist von der Sehnsucht nach allen Wunschgegenständen, dann heißt es: Er ist in Einheit.“

Dieser und die folgenden Verse sind so wunderschön und so jenseits dessen, was wir uns normalerweise vorstellen können, dass ich einfach diese nächsten Verse lesen werde ohne Kommentar. Lass diese Verse auf dich wirken! Du kannst auch damit meditieren, du kannst darüber nachdenken,… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 21. Oktober 2011 um 5:30am — Keine Kommentare

Der konzentrierte Geist schenkt ewig Freude

Ich lese etwas aus dem Buch „Göttliche Erkenntnis“. Es hat aufgeschlagen auf dem Kapitel „Konzentration“.

Swami Sivananda schreibt:

„Wenn du die Strahlen der Sonne durch eine Linse bündelst, können sie Wolle oder ein Stück Papier verbrennen. Die zerstreuten Strahlen vermögen dies nicht. Wenn du zu jemanden sprechen willst, der weit entfernt von dir ist, formst du mit den Händen einen Trichter und sprichst dann. Die Klangwellen werden an einem Punkt gesammelt und dann auf den… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 1. Oktober 2011 um 1:20pm — Keine Kommentare

Mache deinen Geist positiv

Ich lese einen kurzen Abschnitt aus dem Buch „Licht, Kraft und Weisheit“.

„Mache deinen Geist positiv. Überwinde automatische Sankalpas, Gedanken, Vorstellungen des Geistes. Mache deinen Geist positiv durch Unterscheidung, Erforschung, Loslassen und regelmäßige Meditation über Atman, das höchste Selbst, deine wahre Natur. Betrachte die Welt von einem anderen Blickwinkel aus. Erblicke Gott in jedem Angesicht. Erblicke Gott in jedem Wirken. Gib alles Trennende auf. Bete mit Inbrunst. Lebe… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 17. September 2011 um 5:30am — Keine Kommentare

Mit Liebe kann man andere wirklich verstehen

Om Namah Shivaya und Herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! In der Yoga Sutra, 3. Kapitel, 35. Vers schreibt Patanjali: Durch Samyama auf das Herz kommt Verstehen des Geistes.



Dieser Vers ist sehr wichtiger. Ich halte ihn sogar für einen der entscheidenden Verse in der Yoga Sutra. Durch Samyama auf das Herz entwickelt sich das Verstehen der Natur des Geistes.



Geist, im Sinne von Denken, kann man nicht…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 8. Mai 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Wie du dich selbst und deine Aufgaben besser verstehst

Om Namah Shivaya. Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! Patanjali schreibt in der Yoga Sutra, 3. Kapitel, 28. Vers: Durch Samyama auf den Mond erhält man astrologisches Wissen.



Gestern hatte ich schon über Sinn und Zweck der Astrologie gesprochen. Patanjali sagt jetzt aber nicht, geh zu einem Astrologen, um herauszufinden, welche Charaktereigenschaften, welche karmischen Aufgaben du hast und was in der Zukunft… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 23. April 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Wie man astrologisches Wissen erlangt

Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! Heute mit der Yoga Sutra, 3. Kapitel, 28. Vers: Durch Samyama auf den Mond erhält man astrologisches Wissen.



In Indien spielt die Astrologie eine ganz besondere Rolle. Zumindest früher gab es kaum einen Menschen, der etwas von Wichtigkeit gemacht hat, das nicht vorher mit dem Astrologen abgestimmt war. Und bei der Geburt eines Menschen wurde ein Horoskop erstellt, das dann… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 22. April 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Lichtkonzentration für Naturwissenschaftler

Om Namah Shivaya. Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! In der Yoga Sutra 3, Vers 27 schreibt Patanjali: Durch Samyama auf die Sonne erhält man Wissen um die Welt.



Dieser Vers ist auch von besonderer Bedeutung für alle, die sich mit Naturwissenschaft beschäftigen. Naturwissenschaft ist ja nicht nur Logik, sondern im Gegenteil, die ganz großen Entdecker haben ihre großen Entdeckungen über Intuition gemacht.… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 21. April 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Wie man Wissen um die Welt erwirbt

Om Namah Shivaya. Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! Heute mit der Yoga Sutra 3, Vers 27: Durch Samyama auf die Sonne erhält man Wissen um die Welt.



In diesem Aphorismus spricht Patanjali über die Entwicklung des Wissens um die Welt und auch über das Wissen um den eigenen Platz in der Welt. Samyama auf die Sonne kannst du auf verschiedene Weisen üben. Eine Möglichkeit ist, dich bei Sonnenaufgang und… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 20. April 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Wie du deine intuitive Wahrnehmung nutzen kannst

Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! Gestern und vorgestern habe ich über die Yoga Sutra, Kapitel 3 gesprochen. Darüber, wie du ein subtiles Wahrnehmungsvermögen über das Licht entwickeln und die Aura sehen lernen kannst.Was machst du jetzt mit dieser Information?



Zum einen solltest du nicht annehmen, dass das, was du siehst, etwas Objektives ist. Du solltest sie nicht gleich für die einzige Wahrheit halten… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 19. April 2010 um 6:00am — 1 Kommentar

Erspüre intuitiv, was gut für dich ist

Om Namah Shivaya. Herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! In der Yoga Sutra, 3. Kapitel, 26. Vers, heißt es: Durch Samyama auf Licht erhält man intuitives Wissen über das Subtile, das Verborgene und das weit Entfernte.



Gestern hatte ich über die Technik gesprochen, wie man seine Wahrnehmung für das Feinstoffliche schult. Du schaust auf jemanden oder auf etwas und stellst dabei deinen Blick weich. Manche kennen vielleicht… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 18. April 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Das feinstoffliche Wahrnehmungsvermögen verbessern

Om Namah Shivaya. Herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! Wir sind im 3. Kapitel des Yoga Sutra, beim Vibhuti Yoga, dem Yoga über die besonderen geistigen Fähigkeiten. Ab dem 26. Vers des 3. Kapitels spricht Patanjali über Methoden, wie man sein feinstoffliches Wahrnehmungsvermögen verbessern kann und so mehr intuitives Wissen bekommt. Der 26. Vers lautet: Durch Samyama auf Licht erhält man intuitives Wissen über das Subtile, das… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 17. April 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

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