mein.yoga-vidya.de - Yoga Forum und Community

Das Yoga Forum für Ayurveda, Yoga, Meditation und Spirituelles Leben

Informationen

Vedantisches Seniorenhaus

Es ist schön, wenn man seine täglichen Bedürfnisse wie Essen kochen, Wäsche waschen, Wohnung reinigen selber erfüllen kann. Doch es kann sein, wenn man sehr alt wird, das man für diese Dinge Hilfe braucht. Für diese Situation ist ein Altenheim mit veganer Ernährung und friedlichen Gruppenregeln ein Ziel, auf das hinzuarbeiten sich lohnt.

Standort: 32805 Horn-Bad Meinberg
Yogi(ni)s: 15
Neueste Aktivitäten: 29. Nov 2015

Ich habe diese Gruppe gegründet - ich weis nichts

Hallo,

ich habe noch keine Vorstellungen.

Die Idee ist nicht von mir.
Es wurde in der Vergangenheit öfter von so einer Einrichtung gesprochen. Ein/zwei Sätze über so eine Einrichtung und das war´s.

Es ist also alles offen.

Bringt Ideen ein, gebt Infos, Berichte über schon bestehende Stätten, alles was irgendwie damit zu tun hat.

Shanti shanti shanti - Eduard Heirich Alfons Jolmes KFM

Yoga Forum

Diese Gruppe hat noch keine Diskussionen.

Kommentarwand

Kommentar

Sie müssen Mitglied von Vedantisches Seniorenhaus sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Kommentar von Kathrin am 5. Oktober 2015 um 11:16am

Ich finde die Idee erst einmal ganz toll und werde deshalb hier folgen.

Kommentar von Turiya am 11. August 2015 um 11:53am

Oh je, überall nur weiße Mäuse sehen, das kann einem das Leben echt schwer machen.

Es ist doch eigentlich nur wie im richtigen Leben, es ist doch alles geregelt in unserer Geselschaft. Wenn man wirklich zum "Pflegefall" wird, sind auch die Angehörigen gefragt und wenn man keine hat, dann die Mitglieder der WG und dann gibt es ja auch noch verschiedene Pflegestufen und den mobilen Pflegedienst, der ins Haus kommt, zur Not für 24 Stunden am Tag.

Ich finde das alles unnötig kompliziert, da hätte ich schon keine Lust mehr mitzumachen.

Kommentar von Webu am 11. August 2015 um 10:31am

Ja, Ursula, es gäbe vieles, was schöner sein könnte, aber wir müssen uns hier der Realität stellen und die sieht so aus, dass es tatsächlich einige gibt, die mit 72+ noch fit sind, aber leider auch viele, die das nicht mehr sind und sich eben nicht mehr so einbringen können, wie sie das vielleicht wollten,

Kommentar von Turiya am 11. August 2015 um 10:25am

Ich staune immer wieder, wie bei vielen beim gedanken "Altsein" sofort Bilder von "Krankheit", "Behinderung" und "nicht-mehr-machen-können" im Kopf entstehen.

Ich kenne einige ältere Menschen 70+ (Wann fängt "Altsein" eigentlich an ?) , die noch total fit sind und weder krank noch eingschränkt noch sonstwas sind. Gerade Menschen die Yoga machen und sich vegetarisch ernähren sollten meiner Meinung nach doch eher noch bis ins hohe Alter fit sein !?!

Deshalb erschreckt es mich, dass hier immer gleich von Pflege und Finanzierung gesprochen wird....

Ich habe eher so die Vorstellung vom gemeisamen Wohnen. Jeder bekommt ja Rente oder arbeitet vielleicht noch, gibt auch mit 72 J. noch einen Yoga- oder Kochkurs, trägt Zeitungen aus, arbeitet als beratender Senior-Ingenieur oder als Designerin. Und wenn man nicht für Geld arbeitet, so kann man sich doch im Garten betätigen, oder bei Reparaturen am Haus oder auch mal die Nachbarin mit bekochen und nach ihr sehen, wenn sie dir Grippe hat.

Das mit dem Zeit-Konto ist schon auch eine gute Idee, aber schöner wäre es, finde ich, wenn man einfach zusammen lebt und sich gegenseitig hilft.

Kommentar von Webu am 10. August 2015 um 11:13pm

Wir leben heute im Computerzeitalter. Was wäre denn, wenn ich früher in ein solches Zentrum ginge und mit Lebenszeit bezahle. Ich kümmere mich um andere und spende Zeit. Im gleichen Maße spare ich mit aber damit auch Zeit auf meinem "Zeit-Konto" an und wenn ich mal gegen Ende meines Lebens die Zeit anderer brauche, hebe ich diese von meinem Zeit Konto ab.

Es ist ein Äquivalent zu einer Währung. Aber jeder kann "Zeit" in andere investieren. Den meisten macht dies vielleicht Spaß und sie lernen noch von den anderen, denen sie helfen! Denn gebracht werden, ist eines der wichtigsten Bedürfnisse des Menschen, das gerade im Alter oft fehlt.

Ich könnte mir vorstellen, dass mein eigenes Nahen ans Alter in mir das Verständnis für das bereits eingetretene "Alter" meiner Mitbewohner wachsen läßt.

Kommentar von Ramashakti am 10. August 2015 um 10:19pm
Hallo allezusammen,
Die Frage, die noch fehlt ist: wie soll das Ganze finanziert werden???
klar, mit ein paar Fachkräften ist ein gewisses Maß an professioneller Pflege zu leisten - wenn die dann noch über eine Ausbildung als YL / YTH verfügen, umso besser. Aber schaut Euch die älteren Shantivasis in BM mal an. Keiner würde auch nur ansatzweise eine Pflegestufe bekommen. ( Gott sei Dank, denn es ist ja der Beste Beweis, welch großartiges Geschenk Yoga für uns ist).
Auf ehrenamtlicher Basis ist die Arbeit gerade mit körperlich/ geistig eingeschränkten Senioren allein nicht abzusichern. Für die Senioren, egal wo, wäre es allerdings das Wunderbarste, ein menschenwürdiges. Selbstbestimmtes Und freies Leben führen zu können ( ganz im Gegensatz zu dem, was sich so oft hinter den Hochglanzprospekten der bestehenden Möglichkeiten offenbart. Das war für mich der Grund der Pflege den Rücken zu kehren).
Kommentar von Monika Adele Camara am 16. April 2015 um 10:03pm

wo - meinst du? ich lebe auch in Bayern.
Offiziell beginnt mein Rentenalter auch 2018 - aber ich bin in der Blüte meiner Schaffens-Kraft - habe also auch darüber hinaus vor mein Leben mit dem Lehren und Praktizieren von Afrikanischem Tanz und Yoga zu verbringen - soweit ich gesund bleibe - inchallah.
Auch bei Yoga-Vidya in Bad Meinberg könnte ich mir das "Golden Age Center" vorstellen.Da sind ja schon alle Voraussetzungen gegeben. Und das Haus hat ja eine Tradition von - mehr oder weniger - betreutem und generationsübergreifendem Wohnen...
mit kreativ-bewegten Grüßen aus Nürnberg Monika Adele Camara (und von 19.4. - 24.4.15 in Bad Meinberg mit dem Intensivunterricht Afrikanischer Tanz und Yoga - es sind noch 2-3 Plätze frei...)

Kommentar von kiri-kiyo am 14. April 2015 um 10:46am

Hallo Ravidas und alle anderen, die Partys gehen dort vielleicht besser ab als vorher. Jetzt kommt die unbeschwerte Leichtigkeit hinzu.Alles kann passieren nichts muss passieren....lach ! Für mich würde ein Atelier ein großer Gymnastik Yoga Raum ganz wichtig sein...Hier in Bayern gibt es unglaublich viele frei stehende Häuser!!!
Herzlichst Kiri

Kommentar von Garuda am 12. April 2015 um 1:39pm

Was passiert wenn das Leben in der Senio-WG nicht mehr möglich ist. Je weiter die Zeit fortschreitet sind Fachkräfte, sowie Putz- und Haushaltshilfen einfach notwendig.
Ich frage mich welche Auswirkungen das auf den yogischen Lebensstil haben wird.

Kommentar von Turiya am 11. April 2015 um 5:20pm

Ich sehe, hier müssen erst einmal ganz grundsätzliche Dinge besprochen werden:

Als Erstes müsste man sich überlegen, welche Form das Seniorenheim haben soll:
--> Senioren-WG
--> Seniorenheim mit Unterstützung durch Fachkräfte, Putz- und Haushaltshilfen
--> Seniorenheim mit möglicher Kranken bzw. Altenpflelge ?

 

Yogi(ni)s (14)

Jutta Hebbedanz
 
 
 

© 2017   Impressum | Yoga Vidya   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen