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Moringa - die Wunderpflanze?

Nach Mais, Soja und Broccoli etc. die neuste Errungenschaft der manipulierten Lebensmittel.

Moringa, wie sie uns derzeit als Wundermittel verkauft wird, hat nur noch wenig gemeinsam mit den natürlich gewachsenen Blättern des Moringabaumes in Indien oder Afrika.

Moringa Pflanze ist in westlichen Regionen eine durch und durch modifizierte, durch Mikroorganismen (Bakterienstämmen) manipulierte Pflanze.

Wie jede andere heimische Pflanze besitzt der gesamte  Moringabaum (seine Blätter, Samen, Früchte etc.)  einige Heilwirkungen, die auch schon von altersher im Ayurveda geschätzt und dementsprechend unterstützend zum Heilungsprozess eingesetzt wurden. So liest oder hört man das.

Doch die angebliche Wunderwirkung bei ca. 300 verschiedenen Krankheiten ist reine Erfindung im Sinne der Erfinder und ihren wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Interessen. Ein ganz neuer biotechnischer Wirtschaftszweig hat sich damit aufgetan, der von vielen Unternehmern, Wissenschaftler und der Wirtschaftspolitikern gefördert und gesponsert wird. Keine andere Pflanze erfährt derzeit soviel Unterstützung von den  Main-Stream-Medien. Allerorts wird sie angepriesen.

Die bei uns käuflich zu erwerbenden Moringa-Blätter oder Moringa- Blattpulver werden aus den Blättern der Moringa-Pflanze hergestellt. Die Moringa-Pflanze selbst jedoch ist mit „Effektiven Mikroorganismen“ (EM) aufgezüchtet. Das bedeutet, sie wurde speziell durch den Einsatz von entsprechenden Effektiven Mikroorganismen modifiziert. Da Mikroorganismen (Bakterienstämme) und der Einsatz derselben nicht auf Gen- und Biotechnik hin deklariert werden muss, fallen Effektive Mikroorganismen durch die Maschen der Deklarierungs-Auflagen und können so auch als „Bioware“ direkt auf den Markt kommen, ohne entsprechend auf ihre mikrobiologischen "Inhaltsstoffe" gekennzeichnet werden zu müssen.

Ein uns allseits bekannter Bakterienstamm (Effektiver Mikroorganismus) der hier unter vielen anderen zum Einsatz kommt,  ist z.B. der Lactobacillus caseii (laborgezüchtete, lebende Lactobacillus-Kulturen), wie er z.B. in probiotischen Joghurts eingesetzt wird. Auch andere Labor-Bakterienstämme und Labor-Schimmelpilze bzw. deren Ausscheidungen, kommen zur Gewinnung von Effektiven Mikroorganismen zum Einsatz.

Studien über die Heilwirkung der Moringa-Pflanze gibt es nur wenige. Täuschenderweise wird suggeriert, die über 700 Studien beziehen sich auf die gesundheitlichen Eigenschaften der Pflanze. Tatsache ist, die meisten Studien zu Moringa sind biotechnologische Studien für ganz andere Anwendungsbereiche, denn Moringa kann in vielen Bereichen (z.B. der Wasseraufbereitung, zu Reinigungszwecken etc) eingesetzt werden. Dementsprechend gibt es zahlreiche wissenschaftliche Studien, meist von den Entwicklern und/oder Vermarktern des jeweiligen Anwendungsbereiches.

Nicht die Pflanze selbst, sondern die EM sind es, was die Pflanzen so breitgefächert nützlich erscheinen lässt. Genau genommen, ist Moringa durch den Einsatz von Effektiven Mikroorganismen nur ein Trägermedium für die neusten biotechnisch hergestellten bio-hochaktiven „Düngemittel“. Mit beinahe universellen Einsatzmöglichkeiten.

Die vielseitige „Wunderkraft“ erfolgt jedoch nicht aus der Moringa-Pflanze selbst heraus bzw. aus der natürlichen Kraft der Pflanze, sondern ist einzig dem Umstand zuzuschreiben, dass hier die Ursprungspflanze Moringa,  je nach Einsatzgebiet mit EM,  manipuliert wurde/wird, um größtmöglichen wirtschaftlichen Nutzen zu erzielen.

Der gesundheitliche Nutzen der Blätter des Moringa-Baumes ist ähnlich, so wie bei jeder uns bekannten heimischen Pflanze auch. Moringa wächst in seiner Ursprungsheimat als Baum heran. Hier zum Einsatz kommen Moringa-Pflanzen, die auf Plantagen gezüchtet werden und so manipuliert sind, dass die Pflanzen mega-schnell heranwachsen und bereits in einer Höhe von 1m bis 1,50m  geerntet werden können. Pflanzen, die mit Hilfe von in Labors gezüchteten Mikroorganismen (=Baktiereinstämmen) biotechnisch derart verändert sind, dass Ernten bis zu neun Mal im Jahr möglich sind. Es werden dementsprechend keine Blätter von ausgewachsenen Bäumen verwendet, so wie die voll gereiften Blätter des Moringabaumes, wie sie dann im Ayurveda natürlicherweise geernet und frisch angewendet werden.

Erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang, das Texte oder Nachweise über den vielfachen Nutzen bzw. Wert und den gesundheitlichen Anwendungsbereich von Moringa-Blätter im Ayurveda oder in den Veden bisher nicht vorgelegt wurden. Es wird einfach nur immer der gleiche Satz behauptet und wieder- oder vorgegeben, den irgendwer, irgendwann, und vielleicht auch nur werbestrategisch niedergschrieben oder ausgesprochen hat. Dass Moringa bereits in den Veden erwähnt wurde, (was ständig ungeprüft übernommen wird) sagt wenig darüber aus, in welchen Zusammenhang dies geschah bzw. ob und wenn unter welchen Gesundheitsaspekt. Sonderbar wäre das dann allemal, wenn ein solch altes Wundermittel über viele Jahrhunderte hinweg totgeschwiegen und all den kranken Menschen der gesundheitliche Vielnutz vorenthalten wäre. In Indien und Afrika würden rundum gesunde Menschen leben und Hunger würde man nicht kennen.

Auch sind die hochdosierten "Power-Inhaltstoffe" der hochgepuschten Moringa-Pflanze nicht hinreichend auf ihre Wirkung auf unseren Organismus geprüft,. Ebenso die Auswirkungen vom Einsatz von Effektiven Mikroorganismen in den natürlich-lebendigen Kreislauf der Natur. Bei künstlich gezüchteten Pflanzeninhaltsstoffen, die natürlicherweise so nie vorkommen würden, weder in ihrer Zusammensetzung noch in Symbiose, besteht immer auch die Gefahr der Mutation, der Überdosierung oder Wechsel- und Nebenwirkungen, mit all ihren unbekannten Folgen, da der menschliche Körper und die Natur Körper mit solchen hochdosierten und  körper- und naturfremden Bakterienstämmen nicht umzugehen gelernt hat.

Was wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen ist, die Moringa-Wurzel enthält hochgiftige Alkaloide, deren Wirkung in Indien und in Afrika bereits lange bekannt sind, und die Wurzel des Moringa-Baumes in  traditioneller Art geernet und zubereitet wurde/wird, und u.a.  auf eine etwas andere Art und Weise Anwendung findet, in einem etwas anderen Zusammenhang, nämlich als natürliches Abtreibungsmittel. Und die Wurzel dementsprechend meist „erfolgreich“ eingesetzt wurde/wird, auch wenn dadurch die Gesundheit und das Leben des Kindes und der Mutter gefährdet wurde/wird. Schwangeren ist daher dringend abzuraten, Moringa zu verzehren, da bis heute nicht genügend bzw. keine ausreichenden Studien vorliegen, in welchen Mengen (und sei es auch nur in Spuren) die giftigen Alkaloide in die Stängel und Blätter übergehen.

Es geht mir nicht darum, der Moringa-Pflanze eine Unterstützung im Heilprozesses oder einen gesundheitlichen Nutzen abzusprechen;  für ein paar wenige Krankheitsbilder kann sie (wie jede andere Pflanze auf ihre Art und Weise) durchaus hilfreich sein.

Den Werbe-Begriff der "Wunder-Pflanze" oder des "Wunder-Baumes" jedoch wird  Moringa - in ihrer urnatürlichen Eigenschaft - nicht gerecht,  nur in ihrer Eigenschaft als  manipulierte, gezüchtete, modifizierte (veränderte), hochdosierte Pflanze, doch da sind die Wirkungen in keinster Weise überschaubar und die Risiken nicht annähernd einschätzbar.

aum
miramuun

Tags: Ayurveda, Effektive_Mikroorganismen, Ernährung, Gentechnik, Gesundheit, Heilmittel, Krankheit, Medizin, Moringa, Wunderpflanze

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Antworten auf diese Diskussion im Yoga Forum

Liebe miramuun, dies wird meine letzte Antwort sein.

Ich bin es leid, auf hohle Phrasen einzugehen. Du empfindest es offensichtlich nicht für nötig, Dich eingehend zu informieren, sondern schreibst Dir einfach - aus welchen ominösen Gründen auch immer - nur den Kopf leer. Ich weise Dich darauf hin, dass diese Seiten von ernsthaft interessiert Menschen gelesen werden, die ein Recht auf seriöse Informationen haben. Das hier ist ein Yoga-Blog und nicht Twitter oder ähnliches, wo jeder unbedarft seinen Müll absondern kann. 

Du hättest Dich ganz einfach bei Wikipedia informieren können, dass es z. B. sehr starke und häufige Winde vom afrikanischen Festland her nach Teneriffa gibt, die Sand und damit viele Mineralien mitbringen. Das ist allgemein bekannt. Dieser spezielle Wind wird "Calima" genannt. - Hier zu Deiner Information der besagte Auszug aus Wikipedia: 

Calima (auch Kalima) ist eine Wetterlage mit Ostwind auf den Kanarischen Inseln und auf den Kapverdischen Inseln, die vereinfacht als „Sandwind aus Afrika“ beschrieben werden kann. Gelegentlich wird die spanische Bezeichnung Bruma seca („trockener Nebel“) verwendet.

Von der Sahara kommt mit östlicher Strömung trockene, warme Luft und bringt oft feinen Sandstaub mit. Hochdruck über der Sahara erhöht dieTemperatur und verringert die Luftfeuchtigkeit. Die Sicht ist dann leicht getrübt, die Niederschlagsneigung bei der geringen Feuchte aber sehr gering. Es kann im Flugverkehr zu Problemen kommen. Bei dem Staubgehalt der Luft ist das warme, trockene Wetter aber nicht angenehm und führt leicht zu Reizungen der Atemorgane.

Calima-Einbrüche können mitunter sehr heftig sein, so kann z. B. auf Teneriffa plötzlich ein starker Sturm einsetzen und die Luftmassen austauschen. Es kann auch in der Nacht zu starkem Temperaturanstieg kommen, während gleichzeitig die Luftfeuchte rapide absinkt.

Es ist nicht außergewöhnlich, dass bei Calima alle im Freien abgestellten Autos, andere Gegenstände und die Straßen mit feinem ockerfarbenen Sandstaub bedeckt werden. Calima-Wetterlagen können mehrere Wochen andauern.

Die Calima in den Sommermonaten (Juni bis September) kann wegen der Kombination mit starkem Wind und heißer Luft starke Schäden an der Vegetation anrichten. In den Wintermonaten kommt sie ebenfalls vor, der Wind ist dann aber weniger heiß. Der Himmel wird diesig, die Fernsichtnach und nach geringer. (Quelle: Wikipedia)

* * * *

Über den Reinigungseffekt bei verschmutztem Wasser durch Moringasamen gibt es zahlreiche wissenschaftliche Studien, die Du ebenfalls leicht im Internet hättest finden können. Hier eine davon: 

Quelle: http://www.scienceinschool.org/node/4080

M. oleifera Samen werden vor der Nutzung zu Pulver vermahlen
© WEDC, Loughborough Universität

Moringa oleifera kann beim ersten Aufreinigungsschritt helfen – nicht nur in den Entwicklungsländern sondern auch in Industrienationen. Aluminiumsalze sind die heute am häufigsten verwendeten Koagulantien in industriellen Wasseraufbereitungsanlagen. Die meisten Partikel, die aus dem Wasser entfernt werden müssen, sind geladen, also sind Koagulantien meist Ionen; da die Koagulierungseffizienz sich um das Quadrat der Ladung des Koagulierungsmittels erhöht, sind polyvalente Ionen wie Aluminium besonders effizient. Es gibt jedoch Bedenken – wenn auch umstritten –, dass Langzeitexposition von Aluminium zur Entwicklung neurodegenerativer Erkrankungen beitragen könnte. Eine Alternative wären Eisensalze, sie sind jedoch schwieriger in der Handhabung, da ihre Löslichkeit sich mit dem pH-Wert ändert.


Moringasamen: ganz (links) und aufgeschnitten (rechts)
© WEDC, Loughborough Universität

Weitere Koagulantien sind unter anderem synthetische Polymere, aber, wie auch bei anderen Koagulantien muss dabei der entstehende Schlamm entsorgt werden: obwohl synthetische Polymere also das Problem der möglichen Verbindung zu neurodegenerativen Erkrankungen lösen, ist ihre fehlende biologische Abbaubarkeit ein Thema.

Da M. oleifera sowohl ungiftig als auch biologisch abbaubar ist und die erfassten Verringerungen an Trübung, Lehm und Bakterien im Wasser nach der Behandlung mit M. oleifera-Samen mit der Effizienz von Aluminiumsalzen konkurrieren (siehe Ghebremichael et al., 2005), scheint es eine brauchbare Alternative zu sein.

In einigen ländlichen Gebieten Sudans nutzen Frauen M. oleifera bereits, um Wasser aufzureinigen: wenn sie Wasser aus dem Nil holen, stecken sie die gemahlenen Samen in einen kleinen Stoffbeutel mit einem Faden. Dieser wird dann in dem Eimer mit trübem Wasser herumgewirbelt, bis feine Partikel und Bakterien mit dem M. oleifera-Pulver verklumpen und zu Boden sinken. Für Trinkwasser muss das Wasser allerdings noch weiter gereinigt werden – durch Kochen, Filtern durch Sand oder indem man es für ein paar Stunden in einer durchsichtigen Flasche in die direkte Sonne stellt (Solarisieren; siehe Folkard et al., 1999). Eine ähnliche Methode können Sie selbst mit der Klasse ausprobieren (siehe Kasten).


Die Mutter der Moringa-Forscherin Dr Kwaambwa zeigt wie die Samen für die Wasserreinigung behandelt werden
Mit freundlicher Genehmigung von Dr Majority Kwaambwa, Universität Botswana

 

Obwohl von 1989-1994 schon eine erfolgreiche Pilotstudie in den Thyolo Wasseraufreinigungswerken in Malawi (siehe Folkard & Sutherland, 2002), durchgeführt wurde, müssen für die Entwicklung industrieller Behandlungsmethoden mit M. oleifera die genauen Prozesse bekannt sein, die während der Klärung ablaufen. Wissenschaftler wissen schon, dass der aktive Bestandteil in den Samen Proteine sind, die 30-40% des Gewichts der Samen ausmachen. Mindestens zwei Proteine könnten aktiv sein: sie sind wasserlöslich und recht klein, etwa 6-16 kDa, so dass sie problemlos aus dem Stoffbeutel diffundieren können. In höherer Konzentration aggregieren sie aufgrund ihrer beträchtlichen Anzahl hydrophobischer Regionen sogar in Lösung. Das Protein lagert sich an kontaminierende Partikel an, die dann verklumpen und getrennt und extrahiert werden können.

 

Aber wie genau funktioniert dieses Verklumpen? Forscher der Universität Uppsala in Schweden und der Universität Botswana in Gaborone, Botswana, machten sich an die genauere Untersuchung (siehe Kwaambwa et al., 2010). Sie stellten einen reinen Extrakt aller wasserlöslicher Proteine der Samen her, um zu studieren, wie das Protein sich an die Grenze zwischen Wasser und Siliziumdioxid (SiO2) anlagert, die als Modell für die Grenze zwischen Wasser und Mineralpartikeln dient.


Getrocknete Moringa oleifera-Samen
Mit freundlicher Genehmigung von Dr Majority Kwaambwa

Bei der sogenannten Neutronenreflektometrie nutzte das Team einen Neutronenstrahl am Institut Laue Langevinw2 in Grenoble, Frankreich, um die Dicke, Dichte und Grobkörnigkeit der sich formierenden Proteinschicht zu messen.

Wie funktioniert diese Technik? Wenn man auf einer Pfütze eine Schicht Benzin betrachtet, sieht man verschiedene schillernde Farben: Licht wird von der Ober- und Unterseite der Benzinschicht reflektiert. Die reflektierten Lichtwellen sind leicht verschoben und addieren sich entweder auf oder kürzen sich gegenseitig aus, abhängig von der Dicke der Benzinschicht, wodurch verschiedene Farben entstehen. Viel mehr Materialien sind für Neutronen durchlässig als für Licht und Neutronwellenlängen (0,2-2 nm) sind etwa tausendmal kürzer als Lichtwellen (ca 0,5 µm). Deshalb kann ein Neutronenstrahl benutzt werden um Proteinschichten zu messen, die nur ein Molekül dick sind.


Dicht an der Siliziumdioxidoberfläche sind die M. oleifera Proteine dicht gepackt in einer Schicht von etwa zwei Molekülen Dicke (50 Å). Dann, mit steigendem Abstand zur Siliziumdioxidoberfläche, sinkt die Konzentration des adsorbierten Proteins rapide. Zum Vergrößern auf das Bild klicken
Mit freundlicher Genehmigung von Maja Hellsing

Der „weiße“ Neutronenstrahl wird auf die Probe gerichtet und der Reflexionsgrad wird als Funktion der Neutronen-„Farbe“ (d. h. Wellenlänge) gemessen. Dies sagt den Wissenschaftlern, wie viele Moleküle dick die Schicht ist, wie dicht die Moleküle gepackt sind und wie rau die Oberfläche ist.

Im M. oleifera Experiment fanden die Wissenschaftler heraus, dass die Samenproteine sogar bei Konzentrationen von nur 0,025 wt% dichte Schichten formen, die dicker als ein einzelnes Molekül sind – die Bindung ist also sehr effizient. Die Oberfläche der Schicht ist erstaunlich glatt, aber die Anordnung der M. oleifera Proteine ist nicht gleichförmig: weiter weg von der Siliziumdioxidoberfläche steigt die Anzahl der Wassermoleküle, was man an einer Veränderung der Dichte bemerkt, die durch die Neutronenreflexion gemessen wird (siehe Diagramm, links).

Das lässt die Vermutung zu, dass die Verklumpung so effizient ist, weil die M. oleifera roteine aufgrund von hydrophobischen Regionen und aufgrund der Tatsache dass, obwohl das Gesamtprotein elektrisch neutral ist, verschiedene Untergruppen gegensätzlicher Ladung ionisiert werden, eine starke Tendenz haben, sowohl mineralische Oberflächen als auch andere M. oleifera Proteinmoleküle zu binden, sogar bei sehr geringen Proteinkonzentrationen.

Die Arbeit an den M. oleifera Proteinen geht weiter, um eine ungiftige, biologisch unschädliche Wasseraufreinigungsmethode zu entwickeln, für die das Material lokal verfügbar und günstiger als Aluminiumsalz ist. Unter anderem muss dabei geklärt werden, wie viel Samenprotein benötigt wird, ob auch andere Proteine oder Biopolymere geeignet sind und ob andere Unreinheiten im Wasser, wie zum Beispiel Detergenzien, den Ablauf des Prozesses beeinflussen.

Mathur begrüßt die wissenschaftliche Untersuchung. „Wir haben das Gefühl, dass der Moringabaum sehr wichtig ist und die Aufmerksamkeit der Wissenschaftler verdient, die weitere Forschung betreiben können“, sagt er. „Er ist in den westlichen Ländern noch nicht so bekannt, weil er da nicht wächst.“ In der Zukunft könnte der Wunderbaum seinem Namen alle Ehre machen. „Der Moringa könnte viele Jahre lang Millionen Leben auf der ganzen Welt retten“, meint Mathur. „Ich kann gar nicht genug betonen, wie wichtig er ist.“

Wasseraufreinigung mit Moringasamen

Samen des Moringa oleifera Baumes gibt es günstig online, da der Baum zu dekorativen Zwecken angepflanzt wird.

Je nach Verschmutzung des Wassers werden verschiedene Mengen M. oleifera Pulver benötigt, um es zu reinigen. Etwa 50-150 mg gemahlene Samen behandeln ein Liter Wasser: als Faustregel gilt, das Pulver eines Samens genügt für ein Liter sehr trüben Wassers oder zwei Liter leicht trüben Wassers. Experimentieren Sie mit kleinen Wassermengen in einem Gefäß, um die korrekte Menge Pulver und die optimale Rührzeit herauszufinden.

Vielleicht möchten Sie die Wasserqualität, die Sie mit M. oleifera Samen erreichen mit der anderer Methoden vergleichen (siehe Mitchell et al., 2008, für ein Beispiel einer anderen Aufreinigungsmethode), und einen Wettbewerb für die effizienteste Wasseraufreinigung veranstalten.Entfernen Sie die Samen aus den getrockneten Hülsen, falls noch vorhanden, und schälen Sie sie. 

1. Entfernen Sie die Samen aus den getrockneten Hülsen, falls noch vorhanden, und schälen Sie sie. Entfernen Sie alle Kerne mit dunklen Flecken oder anderen Schäden.

2.) Zerdrücken Sie die Kerne zu einem feinen Puder und sieben Sie sie (0,8 mm Sieb oder ähnlich).

3.) Geben Sie das Pulver (etwa 2 g) in eine Tasse sauberen Wassers, gießen Sie es in eine Flasche und schütteln Sie für 5 Minuten.

4.) Filtern Sie die Mischung durch ein sauberes Tuch in einen Eimer mit schmutzigem Wasser, das behandelt werden soll.

5.) Rühren Sie das Wasser kräftig für 2 Minuten und langsam für 10-15 Minuten (benutzen Sie keine Metallinstrumente, da diese unerwünschte Metallionen wieder einführen können, die von M. oleifera entfernt wurden). Während des langsamen Rührens beginnen die Partikel und Bakterien zusammenzuklumpen und sinken auf den Boden des Eimers.

6.) Bedecken Sie den Eimer und lassen Sie ihn unbewegt bis das Wasser klar wird und Unreinheiten zu Boden gesunken sind. Das kann bis zu einer Stunde dauern.

7.) Das saubere Wasser können Sie abschöpfen, abgießen oder durch ein sauberes Tuch filtern. Der Vorgang entfernt mindestens 90% der Bakterien und anderer Unreinheiten, die Trübung verursachen.

Anmerkungen:   Sowohl die Samen als auch das Samenpulver können aufbewahrt werden, aber die Paste (in Schritt 4 hergestellt) sollte jedes Mal, wenn Wasser gereinigt wird, frisch zubereitet werden. Aus Sicherheitsgründen darf das im Unterricht gereinigte Wasser nicht getrunken werden. Literatur Folkard G, Sutherland J (2002) Development of a naturally derived coagulant for water and wastewater treatment. Water Science and Technology: Water Supply 2(5-6): 89-94 Folkard G, Sutherland J, Shaw R (1999) Water clarification using Moringa oleifera seed coagulant. In Shaw, RJ (ed) Running Water: More Technical Briefs on Health, Water and Sanitation pp 109-112. Rugby, UK: IT Publications. ISBN: 9781853394508 Ghebremichael KA et al. (2005) A simple purification and activity assay of the coagulant protein from Moringa oleifera seed. Water Research 39: 2338-2344. doi: 10.1016/j.watres.2005.04.012 Kwaambwa HM, Hellsing M, Rennie AR (2010) Adsorption of a water treatment protein from Moringa oleifera seeds to a silicon oxide surface studied by neutron reflection. Langmuir 26(6): 3902-3910. doi: 10.1021/la9031046 Mitchell WA et al. (2008) Science for the Next Generation: activities for primary school. Science in School 10: 64-69. www.scienceinschool.org/2008/issue10/nextgeneration Weblinks w1 – Trees for Life International bietet ein internationales Forum für nutzbringende Bäume und Pflanzen, und unterstützt den Moringabaum seit vielen Jahren durch Versenden von Literatur und Informationen an Universitäten, Botschaften und Staatsoberhäupter sowie durch das Erstellen von Lehrmaterial für Schulen. Siehe: www.treesforlife.org w2 – Wenn Sie mehr über das Laue-Langevin-Institut erfahren möchten, siehe: www.ill.eu Weiterführende Materialien Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, sehen Sie sich auch die anderen Science in School Artikel über Forschung am ILL an. Siehe: www.scienceinschool.org/ill Sue Nelson ist eine preisgekrönte britische Wissenschaftsrundfunksprecherin und –autorin. Die Physikabsolventin hat zusätzlich als Knight Wallace Journalismusstipendiatin Weltraumwissenschaften und Astronomie an der University of Michigan studiert und kürzlich ein einjähriges Nesta Dream Time Stipendium zum Schreiben wissenschaftlich basierter Dramen genutzt. Ihre Berichte sind in allen nationalen Fernseh- und Radiobekanntmachungen des BBC erschienen. Die Co-Autorin des beliebten Wissenschaftsbuchs How to Clone the Perfect Blonde hat für The Sunday Times, The Observer, The Guardian und The Independent geschrieben und mehrere Kolumnen für die Times beigetragen. Marlene Rau ist in Deutschland geboren und wuchs in Spanien auf. Nachdem sie den PhD in Entwicklungsbiologie am European Molecular Biology Laboratory in Heidelberg, Deutschland, erlangte, studierte sie Journalismus und ging in die Wissenschaftskommunikation. Seit 2008 ist sie eine der Herausgeberinnen von Science in School. - See more at: http://www.scienceinschool.org/node/4080#sthash.MC0FT6YF.dpuf

* * * *

Ich hoffe sehr, liebe miramoon, dass Dich dieses Material erst mal zum Nachdenken anregt und dass wir dieses Thema damit abschließen können.

Solltest Du weiterhin unreflektiert und ohne Dich der Mühe des eigenen Nachforschens zu unterziehen irreleitende, verleumdende Äußerungen von Dir geben, werde ich Wege finden, dies zu unterbinden. 

Ich empfehle Dir darüber hinaus dringend, Dein eigenes Tun zu hinterfragen. Du musst Dich hier mit keinem selbst erdachten und vorgetäuschtem "Hyperwissen" profilieren. Du musst Dich nicht auf den Podest der Alleswisserin stellen. - Im Yoga wird jeder angenommen wie er/sie ist. Kein Beweis ist notwendig für Dein gottgewolltes Sein. Entspanne Dich. Reflektiere mehr, anstatt blind zu agieren. Ich bin sicher, dass Du es gut meinst, doch Du schießt einfach häufig übers Ziel. - Es gibt hier auch einen nichtöffentlichen Weg, sich auszutauschen. Nutze bitte den, wenn Du etwas bereden möchtest. Gehe erst an die Öffentlichkeit, wenn Du unaufgeregt und klar bist. Danke.

OM Shanti und Shalom, Bhajan ***  

 

* * * *

    

Namaste,


Wo ist das Problem ? Dies ist hier ist Diskussionsforum, in dem auch nicht so populäre Meinungen vertreten werden können und sollten, auch wenn sie mit einer anderen Meinung nicht konform laufen. Das gehört zur Meinungsfreiheit. Grundsätzlich bin ich offen für Kritik, oder kritische Anmerkungen, ob nun sachlich oder persönlich. Der Diskussions-Beitrag befasst sich mit Ernährung und Ayurveda, gesundheitlichen Aspekten und ökologischer Verantwortung.


Swami Sivananda, der bekanntlich Arzt war, wusste um Moringa, die in Indien auch unter dem Namen Sigru oder Sahajan bekannt ist. Auch wusste er von ihren Anwendungsmöglichkeiten bzgl. Abtreibung und  als wehenförderndes und wehenauslösendes Mittel um schwierige Geburten voranzubringen. Doch von einem Wunderbaum und damit verbundenen Heilsversprechen kann nicht die Rede sein. Als Arzt, Mensch und Menschfreund wäre Swami Sivananda froh gewesen, wenn es diese besagten Superheilkräfte des Moringabaumes wirklich gegeben hätte.
Eine Alleswisserin bin ich nicht, was soll eine solche Aussage, es gibt unzählige Themen von denen ich nichts weiss. Aber einiges, von dem was ich weiß, gebe ich gerne weiter, wir sind hier in einer Wissens-Community. Und das mit dem Kopf leer schreiben, gut, für Yogis eine ideale Voraussetzung für`s gelingen der Meditation.


Zu den Infos Calima möchte ich folgendes bemerken:


1. Calima oder Kalima genannt, dieser Begriff ist anscheinend aus der Meteorologie und wird erst seit kurzer Zeit (2005, 2008 ?) benutzt. Er ist nicht allgemein bekannt. Alle Quellen vor dieser Zeit erwähnen diesen Begriff nicht. In älteren spanischen Wörterbüchern ist unter diesen Begriff wenig zu finden, dafür eine Verweis auf:


2. Calina, was als Dunst, Nebel oder Smog übersetzt wird.


3. Calina wird lt. Aussage Wikipedia „Trockener Nebel“ benannt, dieser Trockene Nebel wird nicht nur aus Sand oder Wassertröpfen gebildet, sondern aus Aerosolen ! Aerosole,  an denen sich dann verschiedene Partikel binden.


4. Ostwinde sind entgegen der Darstellung nicht häufig und die angebliche „Sandstürme“ sind außergewöhnliche Phänomene und diese halten auch keine Wochen an. Auch bekommt Teneriffa  rein lagebedingt weniger ab, sind ihr doch andere Inseln vorgelagert.


5. Hauptluftströmung bleibt der Westen (Westwindgürtel) und der beständige Nordost-Passat der sich auch um die Azoren und  das Bermuda-Dreieck spiralförmig herum bewegt. In diesen Bereichen befindet sich ein Gebiet häufiger Windstillen, sogenannte Rossbreiten oder Kalmen.  Auch die Meeresströmungen, der kalte Kanarenstrom, der das Klima ebenso  beeinflusst,  fließt von Nord nach Süd an den Kanaren vorbei. Calima“-Luftströmungen lt. Wikipedia entsprechen nicht den dokumentierten Wetteraufzeichnungen der vergangenen Jahrzehnte.

Quelle: Klimatabellen, aus Brockhaus,  1975 und hier z.B. http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/golfstrom-im-visier-...


6. Das Phänomen der angeblichen  „Natur-Sandstürme“ gibt es erst seit relativ kurzer Zeit und es geht immer einher mit einer Verdunkelung der Sonne, rasche Temperaturabfälle usw. (kennt man von Global Dimming. Geo-Engineering, Chemtrails)


Dieses außergewöhnliche Phänomen „Smog, Nebel, Dunst“ kann auf die Seite „Haltet ihr das für einen sauberen Himmel“ genommen werden, dahin gehört es.


Zu den Infos Wasseraufbereitung:


Interessante Artikel, die mich allerdings in meiner Meinung über EM weiter bestärken: Einige andere Artikel kannte ich schon, und auch eine Diplom-Arbeit eines Bekannten über Gewässer-Aufbereitung, doch niemand beantwortet die simple Frage: wohin verschwinden die Bakterienstämme nach Aufreinigung, sie lösen sich ja nicht im Wasserglas einfach auf. Und haben sie wirklich die reinigende Wirkung, ich meine im Sinne von mikrobiologischer Reinigung, dementsprechend im Ergebnis trinktaugliches Wasser, oder machen sie nur optisch aus der trüben Brühe klares Wasser, also nur einen visuellen Effekt.


Auszug aus dem Artikel:


… Anmerkungen: Sowohl die Samen als auch das Samenpulver können aufbewahrt werden, aber die Paste (in Schritt 4 hergestellt) sollte jedes Mal, wenn Wasser gereinigt wird, frisch zubereitet werden. Aus Sicherheitsgründen darf das im Unterricht gereinigte Wasser nicht getrunken werden.

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Sue Nelson ist eine preisgekrönte britische Wissenschaftsrundfunksprecherin und –autorin und hat Weltraumwissenschaften und Astronomie an der University of Michigan studiert …. Ihre Berichte sind in allen nationalen Fernseh- und Radiobekanntmachungen des BBC erschienen.


Auch Prof. Higa steht in enger Verbindung zu Weltraumwissenschaften und der NASA. Seine Effektive Mikroorganismen Keramik (EM-Keramik) findet weltweit Einsatz zur Wasseraufbereitung oder Großindustrie- und Raumfahrt. Er hat es geschafft, Bakterienstämme in Keramik einzusperren, so dass den Bakterien selbst Temperaturen über 700° Grad nichts anhaben können. Also nichts mit Autoklavieren, die Bakterienstämme überleben locker diese Hitze.


Quelle: http://www.kalsow.de/download/higa_em-keramik.pdf


Marlene Rau war an einer weltweit führenden außeruniversitären Forschungseinrichtung (European Molecular Biology Laboratory in Heidelberg) beschäftigt. Die Mitarbeiter dort und ihre Tätigkeit genießen Immunität und erhielten alle erdenklichen staatlichen Vergünstigungen. (Forschungsbreiche: Entwicklungsbiologie, Zellbiologie, Bio-Pharmazie, Bio-Technologie etc.)
Seit 2008 ist sie eine der Herausgeberinnen von Science in School. - See more at:
http://www.scienceinschool.org/node/4080#sthash.MC0FT6YF.dpuf


zu EM bzgl. Probiotika ein anderer Artikel:

EMa kann nicht weiter vermehrt werden. Die Zusammensetzung der Mikroorganismen ändert sich bei einer weiteren Vermehrung zu stark, sodass die ursprüngliche Funktion nicht mehr gewährleistet ist.

Quelle:http://probiosa.shop-016.de/probiosa-p716h281s282-EM-1-effektive-Mi...

Eine Entscheidung... ob chemisch aufbereitetes Wasse/Nahrungs- und Lebensmitttel, ob mikrobiologisch aufbereitetes Wasser/Nahrungs- und Lebensmitttel oder nichtaufbereites Wasser aus einer Quelle oder nicht modifizierte Nahrungs- und Lebensmittel. Welche Entscheidung auch immer wir für uns selbst und für unsere Anvertrauten treffen, letztendlich gelangt alles in die Natur zurück, und es sollte uns nicht egal sein, was das ist.  Es sollte bewusst sein.

Würde jemand die EM-Brühe trinken wollen, dieselbe Brühe, der neuartige Bakterien-Dünger,  der auf seine Esspflanzen ausgebracht wird?


Wissen und bewusst sein


Es gab eine mindestens 30 Jahre alte riesengroße, seit Jahren nicht mehr genutzte Lagerhalle auf dem alten Bahnhofsgelände. Der Boden und die Wände der Halle waren aus dicken Beton. Jahrzehntelang drang kein Licht, keine Sonne und kein Wasser ins Erdreich unter der Halle.
Eines Tages wurde die Lagerhalle abgerissen und alles darunter sah brach, kahl und öd aus. Doch es dauerte kein halbes Jahr, da wuchsen Pflanzen, viele Essigbäume und wunderschöne verschiedene Blumen, die ich so noch nicht gesehen habe. Mehr als 30 Jahre hatten die Pflanzen unter Beton verbracht und doch sind die Bäume, Pflanzen und Blumen zum Leben erwacht. Eine üppige Vegetation hat sich rasch ausgebreitet, ohne dass irgendjemand etwas dazugetan hat, außer die Natur selbst. Das hat mich hocherfreut, diese Kraft, dieses schlummernde Potenzial aufblühen zu sehen.


Und ich sehe den Nussbaum jeden Tag mit neuer Freude, kein Mensch gießt ihn, ob es über`s Jahr kalt oder warm, regnerisch, sonnig, windig ist, egal er wächst und mit ihm jedes Jahr tonnenweise Früchte. Niemand greift ein, gibt irgendwas dazu, außer die Natur selbst und so steht er in seiner ganzen Kraft da.


Wir haben eine ökologische Verantwortung auch in Bezug auf manipulierte Pflanzen. Wie kann es sein, einerseits einen sauberen Himmel einzufordern, andererseits ist uns das, was am und im Boden, in der Mutter Erde und in den Gaben, die sie uns schenkt, enthalten ist, nicht so wichtig? Wir müssen keine Mikroorganismen und dgl. einsetzen. Es reicht, wenn wir aufhören schädliche Substanzen in die Natur einzubringen. Ein Gewässer, dass man einfach in Ruhe lässt, regeniert sich in überraschend (für Wissenschaftler überraschend) kurzer Zeit. Die Natur ist so kraftvoll in ihrem Wirken, um sich selbst wieder in Balance zu bringen, wenn man sie lässt und ihr Zeit gibt. Und um dieses alles zu wissen braucht es keine Wissenschaft, keinen Studiengang oder gar eine Professur, es kann alles selbst beobachtet und bewusst wahrgenommen werden

aum
miramuun

Hallo Namaste,

ich habe kleine Pflänzchen der Moringa und wenn genug am Bäümchen(Mini) dran ist, pflücke ich diese seit zwei Jahren und lebe noch. Leider habe ich es nicht geschafft, die Pflanze in meinem Garten anzubauen- es ist zu kalt draußen, doch in meinen anderen Blumentöpfen auf der Fensterbank gedeihen diese und hoffe es wird von Zeit zu Zeit mehr, damit ich sie regelmäßig als Salat essen kann und nicht nur als Gewürz.

Om,om,om

Bhavani

Ich würde die mal gerne in Smoothies ausprobieren :D

Liebe Miramuun es gibt auch in Gran Canaria tolles Bio Moringa habe hier beim Bio Kraeuterbeer einen Link gefunden wo du es beziehen kannst.

Bio Moringa aus Gran Canaria

Die ernten es mit Liebe von Hand und die Gelben Blätter werden von Hand aussortiert. Als Teeschnitt bekommst du sogar ganze Blätter.

Herzliche Grüsse Robert

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