mein.yoga-vidya.de - Yoga Forum und Community

Das Yoga Forum für Ayurveda, Yoga, Meditation und Spirituelles Leben

Hallo Ihr Lieben
Ich bin neu zu euch gestossen und freue mich über diese Website.
Gestern habe ich nun wieder begonnen zu Meditieren. Im Moment bin ich in einer schwierigen Gesundheitlichen
Lage. Meditation hat mir immer geholfen, wenn die Lage aussichtslos erschien.

Jedenfalls habe ich mich über das Video mit Sukadev sehr gefreut und es hat mir noch viel besser getan als in einer Gruppe zu meditieren.
Bei der Meditation kamen Bilder hoch so wie ich es noch nie erlebt habe bei einer Meditation.
Es kam eine wunderschöne Seerose und ein "kleiner" Elefant.
Wer kann mir bei diesen Bildern weiterhelfen?
Herzlichen Dank und liebe Grüsse
Aurelie

DIESER BEITRAG WURDE BISLANG: 336 X ANGESCHAUT

Hierauf antworten

Antworten auf diese Diskussion im Yoga Forum

Liebe Aurelie,

das Video von Sukadev, auf das Du Dich beziehst, kenne ich nicht. Schwerpunktmässig praktiziere ich buddhistische Vipassana Meditation und antworte aus eben diesem Kontext.

Die Bilder, die du in der Meditation gesehen hast, sind in Deinem Geist aufgestiegen. Ich empfehle diese Dinge nicht weiter zu beachten oder zu analysieren, soweit das eben möglich ist. Wenn Du auf diskursives Denken verzichtest, steigen dazu vielleicht von selbst Antworten oder Hinweise auf. Wenn möglich, vertraue Deiner Intuition. Du kannst, wenn Du Dich das nächste Mal in die Meditation setzt, die Frage stellen „Welche Bedeutung hat die Seerose?“ oder „Welche Bedeutung hat der kleine Elefant?“. Und dann lass die Fragen wieder los und schau was passiert.

Auf jeden Fall bleibe dran an der Meditationspraxis auch oder gerade, wenn Gedanken aus der Tiefe aufsteigen, die nicht schön sind. In einer Lage die schwierig oder aussichtslos scheint, wie Du schreibst, wäre das nicht ungewöhnlich. Heilung bedeutet auch diese Dinge aufsteigen zu lassen, wie sie im Geist erscheinen und anzunehmen. Es kann passieren, dass uns das, was aus der Tiefe aufsteigt, zuweilen überfordert, dann gibt es die Möglichkeit das was aufsteigt so zu dosieren, dass es zu bewältigen ist. Als Meditierende müssen wir uns ständig gegenwärtig halten, dass Meditation nicht „schön“ sein muss..

Namaste

Lieber Horst
vielen -Dank für dein Antwortschreiben.
Das hast du sehr schön geschrieben. Ich habe oft das Gefühl analysieren zu müssen.
Dabei ist es genau so wie du schreibst: Die Bilder anschauen und wieder loslassen.......
Halt manchmal leichter gesagt, als getan! :)

Aber ich werde dran bleiben.
Einen schönen Abend
und liebe Grüsse
Aurelie

Hallo Aurelié, ich finde es toll, dass dir die Meditation hilft.

Hast du gerade erst damit angefangen? Ich muss manchmal auch einfach mal richtig abschalten und überlege ebenso zu meditieren, um ein bisschen Ordnung ins Chaos zu bringen - unabhängig davon ob schöne oder unschöne Bidler auftauchen. Hättest du vielleicht einen Link zum Sudadev Video?

Namaste Minima,

hier findest du eine große Auswahl an Meditationsanleitungen:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLF8F5CCC3CB8A6FB6

Liebe Grüße, Sarah

Liebe Aurelie,

falls du noch auf der Suche nach der optimalen Meditationstechnik bist, solltest du dir mal einen Vergleich der wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse anschauen, die der Meditationsforscher Dr. Orme-Johnson zusammengestellt hat. http://www.lebensqualitaet-technologien.de/tm_im_vergleich/tm_im_ve....
Entscheidend für den Erfolg einer Meditationstechnik ist, dass man nicht im Denken hängen bleibt, sondern das Denken transzendiert und dabei einen Zustand ruhevoller Wachheit ohne Gedanken erfährt. Die Ruhe ist dabei tiefer als im Tiefschlaf.
http://www.lebensqualitaet-technologien.de/physiolog._auswirkungen_....

Liebe Grüße
Klaus

Hallo Klaus
herzlichen dank für die Zusammenstellung.
Es ist nicht so, dass ich am denken hängenbleibe. Vielmehr kommen die Bilder einfach- und je nachdem was raufkommt ist es ein wunderbares warmes Gefühl! Ich lasse es dann einfach geschehen.

Bei mir erschwert sich die Meditation auch noch, dass ich an einer
Strasse wohne, die stark befahren ist. Das macht leider das eintauchen in die Meditation etwas schwieriger.
Trotzdem setze ich mich hin und probiere alles "auszuschalten".
Liebe Grüsse
Aurelie

Liebe Aurelie,

ich meditiere seit einiger Zeit mit einem Kapselgehörschutz und Ohropax (aus Schaumstoff) um in tiefere Stadien der Meditation zu kommen und bin davon sehr angetan. Zunächst habe ich das mit einem besseren Gehörschutz aus dem Baumarkt probiert mit einem SNR Wert von 26 dB und mir jetzt noch einen besseren bestellt mit einem SNR Wert von 37 dB. Kapselgehörschutz

Schon bei dem Gehörschutz aus dem Baumarkt in Kombination mit den Ohropax höre ich nur noch mein Herz schlagen und den Atem und nur noch gelegentliche peaks. Die Augen decke ich mit einer Schlafmaske ab, wenn sich der Raum nicht gut abdunkeln lässt. Ich kann das allen empfehlen, die den Samatha Aspekt der Meditation vertiefen wollen.

Namaste


Nachtrag: Es braucht dann einen lauten Wecker... :-)
Hallo Aurelie,

das sind zweifellos wertvolle Erfahrungen. Bei der TM kommt es weniger auf die Erfahrungen in der Meditation an als auf die Erfahrungen außerhalb der Meditation: Wie verbessert sich meine Gesundheit, meine geistige Klarheit, zwischenmenschliche Beziehungen, Unterstützung durch die Natur...? Wenn du auch diese Fragen positiv beantworten kannst, dann bist du sicher auf dem richtigen Weg.
Für die TM ist Straßenlärm kein Hindernis, auch ohne Ohropax;-). Ich hatte in der Bahn und auf dem Autobahnparkplatz manchmal die tiefsten Meditationen.

Liebe Grüße
Klaus




Aurelié sagt:

Hallo Klaus
herzlichen dank für die Zusammenstellung.
Es ist nicht so, dass ich am denken hängenbleibe. Vielmehr kommen die Bilder einfach- und je nachdem was raufkommt ist es ein wunderbares warmes Gefühl! Ich lasse es dann einfach geschehen.

Bei mir erschwert sich die Meditation auch noch, dass ich an einer
Strasse wohne, die stark befahren ist. Das macht leider das eintauchen in die Meditation etwas schwieriger.
Trotzdem setze ich mich hin und probiere alles "auszuschalten".
Liebe Grüsse
Aurelie

Lieber Klaus,

die Vorteile, die du aufzählst, sind angenehme Begleiterscheinungen von Meditation. Aus meiner Sicht muss ein „richtiger“ Weg die Aspekte Tugend/Ethik, Samadhi/Vertiefung und Weisheit abbilden. Das wird mit einer reinen Mantra-Meditation nicht funktionieren. Eine Mantra-Meditation gehört zur Kategorie der Samadhi (Geistesruhe/Konzentration) Meditationen. Diese Meditationen lassen sich auch gut praktizieren ohne gleichermaßen Tugend und Weisheit zu entwickeln. Ich würde davon abraten nur in dieser Form zu praktizieren.

Die Frage, ob Straßenlärm für TM ein Hindernis ist, stellt sich nicht. Dafür braucht es ein Subjekt. Die Frage ist also, ob Straßenlärm für Aurelie ein Hindernis ist. Und genau das schrieb Aurelie.

Geräusche, die rhythmisch und weitgehend konstant sind, sind für Meditationen weniger problematisch obgleich absolute Stille ein unglaublicher Genuss ist. Problematisch sind Geräusche, die nicht zyklisch sind: Hundegebell, Sirenen, Hupen, schlagende Türen usw. also Informationen, die uns auch im Alltag signalisieren: „Achtung, du bist nicht sicher!“. Je leiser und entfernter sich diese Dinge anhören, desto leichter wird es sie auszublenden und sicher zu sein, das wir damit nichts zu schaffen haben.

Bei der buddhistischen Meditation mit Fokus auf Samadhi und Jhanas geht es darum, die Sinne eines nach dem anderen abzuschalten, um zu einer Einspitzigkeit des Geistes zu kommen, dafür ist Stille eine notwendige Voraussetzung. Wenn der Fokus auf Vipassana gesetzt wird, kann ein Geräusch auch kurzfristig zum Meditationsobjekt gemacht werden. Der/die Meditierende kann dann prüfen/beobachten, ob der Sinneskontakt/Stimulus ein Gefühl (angenehm/unangenehm) zur Folge hat und eventuell noch einen Gedanken auslöst usw. All das dient dem Ziel den eigenen Geist zu durchdringen und das höchste Potenzial zu entfalten. Die Aspekte Tugend, Versenkung und Weisheit gehören hier unbedingt zusammen. Da gibt es auch keinen Unterschied zwischen Patanjali und Buddha.

Die Bandbreite der Meditationen, die im Yoga und Buddhismus angeboten werden, hat ihre Berechtigung. Die Entscheidung für eine Meditation würde ich eher abhängig machen von den individuellen Defiziten und der Stärke der Hindernisse als von MRT-Scans oder Grafiken. Bei einem Mangel an Selbstliebe könnte das z.B. auch eine Metta (liebende Güte) Meditation sein.

Mich persönlich hat das, was ich über TM weiß, nicht inspiriert mich tiefer damit zu befassen. Bei den geposteten Links geht es mir ebenso. Das scheint mir eher eine TM-Fansite zu sein, als ein objektiver Vergleich wissenschaftlicher Untersuchungsergebnisse. Dafür fehlen da einfach zu viele namhafte Wissenschaftler/Innen, die in dem Bereich der Meditationsforschung zur Zeit maßgeblich sind. Beim „Maharishi Effekt“ z.B. scheint es, als ob der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität dort nicht wirklich verstanden wurde...

Namaste

Lieber Horst,

TM unterscheidet sich grundlegend von anderen Mantra-Meditationen, sowohl in der Art der Ausübung als auch in den Ergebnissen. http://www.lebensqualitaet-technologien.de/tm-forschung_neu/tm-fors...; http://www.lebensqualitaet-technologien.de/tm_im_vergleich/tm_im_ve.... TM ist keine Konzentration. Konzentration bedeutet, dass man einen Gedanken festhält. Das ist zumindest keine systematische Methode, um das Denken zu transzendieren und Samadhi zu erfahren. Wenn Geräusche stören, dann zeigt das nach meiner Erfahrung, dass die Meditation nicht besonders tief ist.
Übrigens ist auch kein Wecker notwendig, um aus der TM wieder herauszukommen. Das geschieht völlig automatisch, wenn die Meditationszeit abgelaufen ist.
Da sich Weisheit wissenschaftlich schwer zu erfassen ist, lässt sich nicht direkt nachweisen, dass man durch TM weiser wird. Aber immerhin nehmen nach wissenschaftlichen Untersuchungen Intelligenz und moralisches Urteilsvermögen zu. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen verbessern sich. In den USA wurde die TM-Forschung vom Gesundheitsministerium immerhin mit 25 Millionen USD gefördert, da die TM die einzige Meditationstechnik ist, die Bluthochdruck signifikant reduziert.
Betr.: Maharishi-Effekt. Wenn du dir diese Untersuchungsergebnisse genau ansiehst, wirst du feststellen, dass die Stärke des Maharishi-Effekt proportional zur Gruppengröße ist. http://www.lebensqualitaet-technologien.de/maharishi-effekt_und_wel...
http://www.lebensqualitaet-technologien.de/maharishi-effekt_und_wel...
Die Kausalität ist also offensichtlich.
Es ist mir klar, dass diese Argumente niemand überzeugen werden, der eine emotionale Aversion gegen TM hat.

Liebe Grüße
Klaus

Lieber Klaus,

Konzentration, in Bezug auf Meditation, bedeutet nicht das Festhalten an einem Gedanken sondern das nur noch das Meditationsobjekt im Gewahrsein ist.

Wenn Geräusche stören, dann zeigt das nach meiner Erfahrung, dass die Meditation nicht besonders tief ist.

Ja, das ist richtig. Stille ist hilfreich, um (schneller) in tiefe Meditationszustände zu kommen. Deswegen empfehle ich diese Hilfsmittel. Wer in einer lauten, unruhigen Umgebung Fortschritte machen will, wird davon profitieren. Ich empfehle mit diesen Dingen zu experimentieren und das einfach mal auszuprobieren.

Eine Aversion wäre durchaus möglich, weil der Bruder eines Freundes, den ich auch sehr gut kannte und der diese Meditation intensiv praktizierte und fliegen wollte, sich vor 35 Jahren auf dem Dachboden des Hauses seines Vaters erhängt hat. Wenn ich in mich hinein spüre, sehe ich da aber dennoch keinen Zusammenhang. Wie ich sagte, hat mich das was ich weiß nicht inspiriert tiefer zu gehen. Ganz im Gegensatz zur Lehre Buddhas, Patanjalis oder der Philosophie. Mich begleiten und beschäftigen diese Themen schon ein Leben lang. Das Unterstellen einer Aversion in der Konversation ist ein Psycho Ding, das mir nicht so angenehm ist. Ich erkenne den Nutzen von TM durchaus an. Und wenn Maharishi und seine Lehren und Methoden für dich das Richtige sind, ist das wunderbar. Für mich hat das aber keine Bedeutung. Das hat nichts mit Aversion zu tun sondern ist einfach nicht das, was ich will und was meinem Anspruch genügt.

Mein Anspruch lässt sich definieren, wie es Ajahn Buddhadasa bei der Definition des Dhamma sagt: „Die Geheimnisse der Natur, die verstanden werden müssen, um das Leben zu seinem höchsten Potenzial, zum größten Nutzen und Vorteil, zur höchsten Wohltat zu entwickeln.“ Ich bin völlig unbeeindruckt, ob der Millionen, die ein US-Gesundheitsministerium ausgibt. Ich weise nachdrücklich darauf hin, dass der Fokus auf Samadhi und das schnelle erreichen, ohne sorgfältig die Qualitäten von Tugend und Weisheit zu entwickeln, Gefahren bergen. Mit einem Fokus auf Mantra Meditation kann die Bandbreite nicht abgedeckt werden. Was passieren kann, wenn diese Balance aus Tugend, Versenkung und Weisheit gestört ist, hat Bhajan Noam vor Kurzem hier gepostet: Meldung aus Absurdistan

Namaste

Lieber Horst,

natürlich ist ein stiller Ort vorteilhafter für die Meditation. Da gibt es keinen Zweifel. Interessanterweise ist die Stille einer großen Gruppe nochmals um ein Vielfaches tiefer. Das ist meine Erfahrung und erklärt auch den Maharishi-Effekt.

Bevor ich zur TM kam, hatte ich überhaupt kein Interesse an spirituellen Praktiken, sondern nur eine starke spirituelle Erfahrung während einer Psychotherapie, die ich wieder haben wollte. Für mich waren die wissenschaftlichen Untersuchungsergebnisse über TM das entscheidende Kriterium. Ich würde nicht zögern, auf eine andere Meditationstechnik zu wechseln, wenn diese sich unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten als wirksamer herausstellen sollte. Aber andere Menschen entscheiden eben nach anderen Kriterien.;-)

„Absurdistan“ würde ich auf die Desinformation der WELT beziehen.
Ich habe dazu an die Verfasserin dieses Mail geschickt. Es wurde natürlich im Kommentarbereich der WELT nicht veröffentlicht:
http://www.welt.de/wirtschaft/article156019448/Wie-Chefs-durch-Medi...

Sehr geehrte Frau Michler,

in dem Artikel wird der Eindruck erweckt, dass Transzendentale Meditation (TM) unerbittlich, kalt und hartherzig mache. Diese Aussage widerspricht nicht nur meiner persönlichen Erfahrung als TM-Lehrer, sondern allen bekannten wissenschaftlichen Erkenntnissen:
1. Schwerkriminelle werden durch TM effektiver rehabilitiert als durch irgendeine andere Methode. Gewaltkriminalität ist aber der übelste Ausdruck von Hartherzigkeit und Stress. http://meditation.de/rehabilitation-von-strafgefangenen/
2. Kriegsveteranen leiden am meisten unter emotionaler Verhärtung und daraus resultierender Depression, Drogensucht, familiären Problemen. TM hilft ihnen bei der Überwindung http://meditation.de/ptsd-2-2/
3. Dass TM wirksam Stress abbaut, ist durch zahlreiche Untersuchungen eindeutig nachgewiesen. http://meditation.de/happy/; http://meditation.de/?s=angst
4. TM verbessert die Kohärenz der Gehirnwellen, die mit einem höheren ethischen Urteilsvermögen korreliert. http://meditation.de/?s=moral
5. Psychologische Untersuchungen zeigen, dass TM-Meditierende weniger aggressiv sind als Nicht-Meditierende. http://meditation.de/selbstverwirklichung/
6. Alkohol- und Drogenkonsum sind die Ursache für zahlreiche Gewaltverbrechen. Der Konsum dieser gesundheitsschädlichen Substanzen ist bei TM-Meditierenden wesentlich niedriger. http://meditation.de/suchverhalten-verschwindet-von-selbst/
Eindrucksvolle Videos zu dieser Thematik finden Sie unter https://www.davidlynchfoundation.org/
Sie scheinen sich mit den ca. 700 wissenschaftlichen Untersuchungen über TM überhaupt nicht befasst zu haben, sondern begnügten sich mit der Darstellung ihrer Vorurteile.
Ich möchte Sie bitten, Ihre irreführenden Aussagen öffentlich zu richtig zu stellen.
Am besten lässt man den Hedgemanager Ray Dalio, um den es in diesem Zusammenhang geht, selbst zu Wort kommen:
https://vimeo.com/50999847

Liebe Grüße
Klaus

Antworte auf diese Diskussion im Yoga Forum

RSS

Tägliche Inspirationen

Yoga Vidya Blog

© 2017   Impressum | Yoga Vidya   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen