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Ist dies Panikmache, Hysterie oder was? Eine Vision? Hellseherei? - Ich habe keine Ahnung. Aber mir ist klar: interessant für Yogis. Denn schließlich ist Ayurveda der Zwilling von Yoga, und beide gehen besonders in der Yogatherapie oftmals eng zusammen.

Für alle, die nicht wissen, worum es eigentlich geht, hier zwei kontroverse Beiträge mit einigen Infos.

ERster Beitrag von dem im Forum bereits erwähnten Dr. Gottfried Lange zu den Hintergründen der THMPD-Richtlinie (Interview)


5. January 2011 von Gesundheitsapostel | 5 Kommentare

Im Artikel “EU-Richtlinie THMPD – Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel?” vom 20.09.2010, hatte ich bereits versucht, auf die Hintergründe der THMPD-Richtlinie der EU-Kommission aufmerksam zu machen.

Darauf hin gab es auch einen weitreichenden Aufruf zur Mitzeichnung der Petition gegen ein Aus unserer geliebten Heilpflanzen und Naturheilmittel. Diesem Aufruf folgten knapp 122.000 Menschen, die sich die Medizin der Natur nicht nehmen lassen und sich gegen eine EU-Diktatur zur Wehr setzen möchten.

Auf der anderen Seite gab es aber auch zahlreiche Informationen verschiedener Heilpraktiker, bzw. Heilpraktiker-Verbände in Deutschland, die darauf hinweisen, dass diese Petition unsinnig sei, da

1. es KEIN Verkaufsverbot von Heilkräutern geben wird,
2. die THMPD-Richtlinien ja schon “alt” und in Deutschland schon längst im Arzneimittelgesetz verankert sind und
3. diese Richtlinie eher dazu gedacht sei, die Zulassung von in der EU etablierten Heilkräutern, bzw. Heilmitteln zu vereinfachen – also NICHT, um sie etwa verbieten zu wollen.

Petra Hanse, von Buergerstimme.com, hat zu diesem angeblichen Heilkräuter-Verbot auch einen sehr lesenswerten Artikel geschrieben:

In diesem Gesetz geht es darum, dass Pflanzen und Kräuter, die eine nachweisliche Wirkung haben, also anerkannte Heilpflanzen sind, nicht mehr jeder verkaufen darf, da sie laut Gesetz unter Arzneien fallen. Anerkannte Pflanzen müssen den Richtlinien des Gesetzes unterworfen werden. Alles, was eine Heilung verspricht, bzw. nachgewiesen ist, zählt hier drunter. Das hat nichts mit einem Verbot zu tun, im Prinzip nicht.

Weiterlesen…

Nun möchte ich Sie weiterführend auf das Interview mit Dr. Gottfried Lange aufmerksam machen, der nochmal eingehend über die Hintergründe und Auswirkungen der europäischen Richtlinie zur Verwendung traditioneller pflanzlicher medizinischer Produkte (Traditional Herbal Medicinal Products Directive, THMPD) befragt wird.

Nach offiziellen Angaben dient diese Richtlinie der Vereinheitlichung, Harmonisierung und Qualitätssicherung von Kräuterprodukten – alles also zum Wohle des Konsumenten.

Was steckt aber tatsächlich dahinter?

Dr. Gottfried Lange im Gespräch mit Katrine Eichberger - Alpenparlament.tv


Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=gkKYlk9q2cE

Empfohlen von Videogold.de

Weiterführende Links:

* Alliance for Natural Health
* World Institute of Natural Health Sciences
* Alpenparlament.tv
* drgottfriedlange.com

=============================
Der zweite Beitrag ist mir leider weggesprungen, folgt morgen

Om Namo Narayanaya,
Devaki

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Der zweite Beitrag

Vorab gleich den Link dazu:
http://localchange.wordpress.com/2011/05/01/verwirrung-um-thmpd-ric...

Local Change 2011

Verwirrung um THMPD Richtlinie der EU (2004/24/EG) (Update)

mit 7 Kommentaren

Wieder einmal erreichen mich Ketten-Mails mit der Warnung vor der o. g. EU-Richtlinie und der Aufforderung zur Beteiligung an einer Petition. Die Kampagne wurde von der Alliance for Natural Health gestartet. Mitgeschickt wird immer eines dieser Videos.

Mit großer Verwunderung beobachte ich, wie viele „alternative Medien“ bzw. Blogger diesen Aufruf unterstützen und per E-Mail verbreiten, ohne sich die Quellen und Dokumente selbst angesehen zu haben. Hierzu einige Bemerkungen:

Impressum: Die Deutsche Webseite von Save Natural Health bzw. Collectif pour la Défense de la Médecine Naturelle enthält kein für .de-Domains übliches Impressum. In der Denic-Domainabfrage bekommt man einen „taddee twarowski“ als Domaininhaber. Eine kurze Recherche endet ohne brauchbares Ergebnis.

Video-Kommentare: Sogar die Kommentare auf das deutschsprachige Youtube-Video enthalten Warnungen, dass dies ein Hoax sei. Trotzdem wird das Video emsig weiter verteilt. – Auch komisch: Bei den englischen Video, das wesentlich mehr Aufrufe erhielt, wurde das Hinzufügen von Kommentaren gesperrt.

E-Petitionen bringen nichts: „Selbst wenn an der Sache etwas dran wäre – E-Petitionen ändern nichts. Petitionen sind ihrem Wesen nach kein Mittel der Basisdemokratie sondern ein Relikt der Feudalherrschaft.“ (Hoax-Info)

Avaaz als Warnung: „Eine neue E-Petition auf der Website savenaturalhealth.de verbreitet den gleichen Unfug wie schon die Vorgänger. Die Petitions-Website Avaaz ist mit einer eigenen E-Petition dabei, die in gleicher Weise an der Realität vorbei geht.“ (Hoax-Info) – Übrigens, bei Avaaz glaubt man auch immer noch an den menschengemachten Klimawandel (PDF), was eine Doppellüge und ebenfalls ein Hoax ist, und macht damit Werbung.

Seriosität: „Unsere Pharmaindustrie ist [...] mindestens genauso seriös wie die Verbände / Organisationen, die diese E-Petitionen betreiben. Jeder vertritt seine Interessen. Das sind jedoch nicht die der BürgerInnen und PatientInnen – weder in dem einen noch in dem anderen Fall!“ (Hoax-Info)

Erfolg der Petition: „Die große Zahl der Unterstützer kam nur zustande, da [...] der Petitionsaufruf in Internetforen, Blogs und unzähligen E-Mails verbreitet wurde. „Weil das Gesetz ein typisches Beispiel dafür ist, wie in Brüssel die Pharmalobby gegen die Interessen der Bevölkerung arbeitet“, sagt eine der E-Mail-Weiterleiterinnen. Den Inhalt der Petition überprüft habe sie aber nicht.“ (taz)

Fragwürdige Spendengelder: Im übrigen ruft die Alliance for Natural Health auch zum Spenden auf. Man brauche angeblich Geld, um etwas tun zu können. 90.000 Pfund wurden schon gesammelt. Aber wofür?

Richtlinie falsch interpretiert: „Diese EU-Richtlinie soll die Zulassung traditioneller pflanzlicher Arzneimittel in der EU nach einem vereinfachten Verfahren regeln. Die meisten Heilpflanzen, Kräutertees und homöopathischen Mittel sind davon gar nicht betroffen, soweit sie nicht als Medikamente im engeren Sinne gelten. Um ein Verbot solcher Mittel ist dabei nie gegangen. (Hoax-Info) – Ich füge hinzu, dass Pflanzliche Arzneimittel, die in auch nur einem der EU-Länder seit Jahren im Einsatz sind, ebenfalls nicht betroffen sind.

Heilpraktiker schütteln den Kopf: „Hersteller von Naturheilmitteln wie auch Heilpraktikerverbände schütteln nur den Kopf über diese E-Petition, die sie als gegenstandslos betrachten.“ (Hoax-Info)

Weitere Quellen:

* Hoax-Info (12.11.2010): Angebliches EU-Verbot von Heilkräutern
* SPIEGEL Online (11.11.2010): Absurde Angst um die Kamille
* taz (11.11.2010): Dubiose Aktion für Heilkräuter
* Science Blogs (10.11.2010): Kamillenteeverbot und Tomatenboykott
* Gesundheitliche Aufklärung (07.11.2010): Stellungnahme der Arzneimittelkommission

Selbst wenn was dran w ä r e. – Was haben P e t i t i o n e n bisher gebracht?

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Geschrieben von killignorance

01.05.2011 um 02:33

Veröffentlicht in Gesundheit, Medien, News

Getaggt mit 2004/24/EG, Alliance for Natural Health, Collectif pour la Défense de la Médecine Naturelle, EU, Hoax, Savenaturalhealth, THMPD
« Was noch geschah
The internet is shit »
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1.

@ killignorance

Um ein Verbot solcher Mittel ist dabei nie gegangen.“ (Hoax-Info)

Um solche Mittel! Um „welche“ pflanzlichen Mittel sonst geht es hier der pharmazeutischen EU Lobby?

(1) Nach der Richtlinie 2001/83/EG(4)
müssen mit den Anträgen auf Genehmigung für das Inverkehrbringen eines Arzneimittels Unterlagen vorgelegt werden, die insbesondere die Ergebnisse physikalisch-chemischer, biologischer oder mikrobiologischer Tests sowie pharmakologischer und toxikologischer Tests und klinischer Prüfungen enthalten, die am Produkt durchgeführt wurden, um dessen Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit nachzuweisen.

Wer kann sich solche Anforderungen der Anträge auf Patent Genehmigungen leisten?

UND

Artikel 16a bis 16h

(1) Hiermit wird ein vereinfachtes Registrierungsverfahren (nachfolgend ‘Registrierung als traditionelles Arzneimittel’ genannt) für pflanzlicheArzneimittel festgelegt, die allen nachstehenden Anforderungen genügen:

Ist das wirklich nur ein vereinfachtes Registrierungsverfahren?

Sind Anträgen und Genehmigung nur ein Registrierungsverfahren?

Wo ist der Unterschied zwischen einer Registrierung und Anträge auf Genehmigung?

Hanne

01.05.2011 um 13:54
Antworten
*

Hallo Hanne,
dass man die Richtlinie selbst lesen sollte, dazu hatte ich bereits aufgefordert. Einzelne Auszüge hier zu zitieren, sind nicht zielführend. Da Du aber nun schon damit angefangen hast, verwende ich mal diesen Abschnitt:

(4) In Anbetracht der besonderen Merkmale dieser Arzneimittel, insbesondere ihrer langen Tradition, ist es wünschenswert, ein spezielles vereinfachtes Registrierungsverfahren für bestimmte traditionelle Arzneimittel zu schaffen. Allerdings sollte dieses vereinfachte Verfahren nur zur Anwendung kommen, wenn eine Genehmigung für das Inverkehrbringen gemäß der Richtlinie 2001/83/EG, insbesondere wegen unzureichender wissenschaftlicher Literatur zum Nachweis einer allgemeinen medizinischen Verwendung, einer anerkannten Wirksamkeit und eines annehmbaren Sicherheitsgrads, nicht gewährt werden kann. Das Verfahren sollte auch nicht für homöopathische Arzneimittel gelten, die für eine Genehmigung für das Inverkehrbringen oder eine Registrierung gemäß der Richtlinie 2001/83/EG in Frage kommen.

ff.

Im Übrigen: Wie war das noch mit Codex Alimentarius? Lange nichts mehr davon gehört… Und jetzt? Lebst Du noch, oder sind wir alle in einem Paralleluniversum gelandet? Das wievielte Paralleluniversum ist das dann schon, angesichts der Horrornachrichten der letzten Jahre?

killignorance

01.05.2011 um 17:31
Antworten
o

Du bist nah dran und ja ich lebe noch jedoch beantwortet es nicht wie ich lebe im gespaltenen parallel Bewußtsein meiner Umgebung! Ich habe die Richtlinien nicht nur gelesen, ich kann die Richtlinien von den Horrornachrichten der letzten Jahre im hier und jetzt überall ganz klar sehen und verfolgen wohin diese mutieren!

Übringst wäre es nett wenn du auch meine 4 Fragen noch beantworten würdest :-)

Ist das wirklich nur ein vereinfachtes Registrierungsverfahren?

Sind Anträge und Genehmigung nur ein Registrierungsverfahren?

Wo ist der Unterschied zwischen einer Registrierung und Anträge auf Genehmigung?

Wer kann sich solche Anforderungen der Anträge auf Patent Genehmigungen leisten?

Hanne

01.05.2011 um 18:15
2.

Hallo!
Ok nun habe ich verstanden, dass die Petition irgendwie nicht in Ordnung sein soll…Ich verstehe aber nicht, warum nicht, wieso sind Petitionen schlecht? Bringen sie nur nichts oder haben sie einen konkreten Nachteil? Was ist denn nun mit dem neuen Gesetz? Das ist doch schlimm?? Finde Deine Beiträge meist sehr gut und nützlich…oft verstehe ich sie aber leider nicht. Keine Ahnung warum, aber dumm bin ich nicht ;o)

Iris Fischer

01.05.2011 um 11:45
Antworten
*

Hi. Das beste wird wohl sein, die Richtlinie selbst zu lesen.

killignorance

01.05.2011 um 13:01
Antworten
*

Dies ist die E-Mail von Avaaz:

—– Weitergeleitete Mail —-
Von: Ricken Patel – Avaaz.org
Gesendet: Freitag, den 29. April 2011, 13:39:11 Uhr
Betreff: EU: 2 Tage zur Rettung von Naturheilmitteln

Liebe Freunde,

In 2 Tagen wird die neue EU-Richtlinie viele Naturheilmittel verbieten, uns damit sichere Heilmethoden vorenthalten, und die Profite der großen Pharma-Konzerne mehren. Erheben wir unsere Stimmen zu einem massiven Aufschrei, damit die Kommission die Richtlinie überarbeitet, und unsere nationalen Regierungen sich weigern, diese umzusetzen. Lassen Sie uns 1 Million Stimmen zur Rettung der traditionellen Naturheilkunden sammeln:

Klicken Sie hier, um zu unterschreiben!

In 2 Tagen will die EU viele Naturheilmittel verbieten, und mehr von uns dazu zwingen, pharmazeutische Arzneimitteln einzunehmen und die Profite der großen Pharma-Konzerne noch weiter zu mehren.

Die EU-Richtlinie errichtet hohe Hürden für alle pflanzlichen Heilmittel, die nicht 30 Jahre lang auf dem Markt waren – einschließlich buchstäblich sämtliche traditionelle chinesische, ayurvedische und afrikanische Medizin. Es ist eine drakonische Maßnahme, die die Pharma-Konzerne weiter stärkt und Tausende Jahre medizinischen Wissens einfach ausklammert.

Dagegen brauchen wir einen massiven Aufschrei! Gemeinsam können wir mit unseren Stimmen bewirken, dass die EU-Kommission die Richtlinie überarbeitet und damit unsere nationalen Regierungen sich weigern, sie umzusetzen. Außerdem legitimieren wir damit eine gerichtliche Anfechtung. Bitte unterzeichnen Sie unten und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen. Sammeln wir 1 Million Stimmen zur Rettung der traditionellen Naturheilkunde:

http://www.avaaz.org/de/eu_herbal_medicine_ban/?vl

Es ist unglaublich: Wenn ein Kind krank ist, und es ein natürliches und sicheres pflanzliches Mittel gegen diese Krankheit gibt, die seit 20 Jahren in Gebrauch ist, dann ist es nicht möglich, dieses Heilmittel zu finden.

Ab 1 Mai wird diese Richtlinie erhebliche Barrieren für pflanzliche Heilmittel errichten. Nur mit erheblichen Kosten, jahrelangen Bemühungen und endlosen Expertenverfahren muss jedes einzelne Produkt zugelassen werden. Pharma-Konzerne verfügen über die Mittel, diese Hürden zu überwinden, aber Hunderte kleinere und mittlere Naturarznei-Firmen in ganz Europa wird dies finanziell zugrunde richten.

Wir können das aufhalten. Die „THMPD-Richtlinie“ wurde in den dunklen Schatten der Bürokratie verabschiedet und hält dem hellen Licht einer demokratischen Prüfung nicht stand. Die EU-Kommission kann sie zurückziehen oder überarbeiten, und ein anhängiges Gerichtsverfahren fordert sie auf, dies zu tun. Wenn die europäischen Bürger jetzt alle zusammenstehen, wird dies das Gerichtsverfahren legitimieren und den Druck auf die Kommission weiter verstärken. Unterzeichnen Sie bitte unten, und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen:

http://www.avaaz.org/de/eu_herbal_medicine_ban/?vl

Es gibt Argumente für eine bessere Regulierung von der pflanzlichen Naturheilkunde, doch diese drakonischen Maßnahmen gefährden die Fähigkeit der europäischen Bürgerinnen und Bürger sichere und gesundheitsbewusste Entscheidungen zu treffen. Es ist Zeit, dass wir aufstehen für unsere Gesundheit – und für die Demokratie.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Ricken, Iain, Giulia, Benjamin, Alex, Alice, Pascal, Luis und das ganze Avaaz-Team

Hier finden Sie die neue EU-Richtlinie (THMPD):
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32004L0024:DE:HTML

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Avaaz kontaktieren: senden Sie uns eine Nachricht über dieses Formular: …. Sie erreichen uns telefonisch unter: +1 1-888-922-8229 (USA).

killignorance

01.05.2011 um 13:08
Antworten
3.

Pro und Kontra – Verwirrung und Tatsachen

Stand 1.4. 2011 (10.13 Uhr) innerhalb von 3 Tagen gezählte Stimmen allein bei Avaaz.org, sollte dieses eine angebliche Falschmeldung (Hoax) sein, zeigt es doch wieviele Menschen solidarisch im Internet über die pharmazeutischen EU Lobby/Arbeit und dessen Machenschaft bescheid wissen!

Jede gemeinsame friedliche Aktionen zeigt Solidarität!

http://extratotal.de/?page_id=121

Hanne

01.05.2011 um 09:59
*****

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