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Hallo, komisches Thema..........
Ich habe mich sehr häufig negativ anderen gegenüber Verhalten. Ich war laut und wütend und aggressiv.
Besonders meiner Familie gegenüber. Das ist für mich eine schwere Last. Ich würde sagen ich leide darunter und habe das Gefühl ich muss es wieder gut machen. Aber ich weiss nicht wie.
Meine Schuld behindert mich auch Yoga weiter zu machen.
Könnt Ihr einen Rat geben?
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Permalink-Antwort von Eduard Heinrich Alfons Jolmes am 4. Februar 2012 um 7:24am Hallo Joel,
mit Yoga verbrennst du schlechtes Karma.
Yoga macht friedlich und besonnen.
Du dienst dir selbst und anderen Menschen wenn du Yoga machst.
Dein ehemaliges Verhalten gegen andere Menschen sollte ein Grund sein Yoga zu praktzieren.
Und: wir leben im ewigen "Jetzt" - die Vergangenheit kann dich nur verletzen, wenn du das zulässt und deinen Geist auf die Vergangenheit konzentrierst. Lass die Vergangenheit vergangen sein. Lebe in der Gegenwart, verzeihe dir selber.
Praktiziere Yoga und alles ist Gut.
Jaya mata Kali - Eduard
Permalink-Antwort von Lupine am 4. Februar 2012 um 8:58am Lieber Joel,
suche die Vergebung nicht bei denen, die du meinst verletzt zu haben, sondern zunächst bei dir. Da ist eine innere Stimme in dir, die sehr streng und verurteilend mit dir umgeht, so schlimm, dass du eine ganz schwere Schuld empfindest, so schwer, dass du dich nicht einmal mehr zum Yoga aufraffen kannst, obwohl du weißt, dass dies für dich der Weg ist, eine freundlichere Einstellung dir selbst gegenüber zu entwickeln. Halt durch! :-)
Om Shanti
Lupine
Permalink-Antwort von Honix am 4. Februar 2012 um 9:43am
Permalink-Antwort von yogi108 am 4. Februar 2012 um 11:30am Lieber Joel und liebe Yogi(ni)s,
Du könntest sie doch einfach fragen, vielleicht sagen sie Dir wie Du es wieder gut machen kannst.
Du bist rajasic, das ist normal in Deinem Alter. Das sind viele.
Versuche einfach ohne Eile mehr Sattva in Dein Leben zu bringen.
Namaste, Frieden, Licht, Mitgefühl und Liebe
Yogi108
es ist einfach so
Yoha bringt so viel Gutes, weshalb soll ich mir das gönnen wenn ich anderen schlechtes getan habe
Permalink-Antwort von Ursula am 4. Februar 2012 um 12:30pm Oh ja, das ist ein guter Rat. Daran krankt es in den meisten Familien, dass man einfach nicht genug miteinander spricht und sich auch nicht zuhört. Also ich meine richtig zuhört und dabei versucht, sich in den anderen hineinzuversetzen.
Ansonsten finde ich es super, Joel, dass du überhaupt erkannt hast, das du etwas falsch gemacht hast und es nun besser machen willst. Du bist wieder einen großen Schritt weiter gekommen im Leben !
Und wenn deine Familie erkennt, dass du es dir wirklich leid tut und du es in Zukunft besser machen willst, dann werden sie dir verzeihen und dich unterstützen, dann sind alle einen Schritt weiter.
Und um den ganzen Prozess zu unterstützen hilft dir (und somit auch deiner Umwelt) mit Sicherheit Yoga und Meditation !
Om Shanti
Ursula
@Honix
Am Besten auch nur Wasser und Brot oder was???
Verstehe was Du meinst, aber deine Worte sind nicht gut gewählt!!
@Joel
Kein Heiliger ist ohne Vergangenheit, kein Sünder ohne Zukunft!
Der Satz kommt von Babaji :)
Jesus sagte einfach zu den Sündern: Gehe und sündige fortan nicht mehr!
Thats all.
Der Karmaausgleich folgt auf jeden Fall, aber Du kannst auch entscheiden, wie hart er wird.
Tust Du halt jetzt gute Dinge und was wichtig ist, halte nicht mit Deinem Ego an deinen "falschen"
Kisten fest.
Frag Deine Familie was Du tun könntest.
Natürlich darfst Du Yoga machen :)
Akzeptanz, Toleranz, Mitgefühl, Verständnis, Vergebung
Das alles stellt sich mit dem Yogaweg ein, Für andere Menschen und auch für sich selbst.
Alles Gute
Permalink-Antwort von Honix am 4. Februar 2012 um 1:32pm
Permalink-Antwort von Lupine am 4. Februar 2012 um 4:18pm Joel schrieb:
Yoha bringt so viel Gutes, weshalb soll ich mir das gönnen wenn ich anderen schlechtes getan habe
Permalink-Antwort von mk am 4. Februar 2012 um 4:32pm Sehe einen Haken bei all den Gedanken und Meinungen - um das vermeintlich "Heilige", das Namenlose, Zeitlose erforschen zu koennen, darf man zweifellos keiner Gruppe, keiner Religion, keinem Glaubenssystem angehoeren oder sich zuwenden, weil Glaubenssysteme Dinge als wahr darstellen und akzeptieren, die genauso wie alles andere nur als primaere Illusion, Einbildung, Vorstellung eine Existenz haben, alles andere ist nur der Sand in "Gottes" Muehlen!
Himmel und Erde entstehen mit mir zugleich, und alle Dinge sind mit mir eins. Da sie nun Eins sind, kann es nicht noch außerdem ein Wort dafür geben; da sie aber andererseits als Eins bezeichnet werden, so muß es noch außerdem ein Wort dafür geben. Das Eine und das Wort sind zwei; zwei und eins sind drei. Von da kann man fortmachen, dass auch der geschickteste Rechner nicht folgen kann, wieviel weniger die Masse der Menschen! Wenn man nun schon vom Nicht-Sein aus das Sein erreicht bis zu drei, wohin kommt man dann erst, wenn man vom Sein aus das Sein erreichen will! Man erreicht nichts damit. Darum genug davon!“
- ZschuangTzi -
Permalink-Antwort von Vijaya am 5. Februar 2012 um 4:02pm Schlechte Taten sind Sammen und sie werden normalerweise aufgehen. Doch wenn du diese (schlechten) Sammen mit Erde überhäufst, werden sie verfaulen. Was ist diese Erde mit der du die Schlechten Sammen zudeckst? Es sind viele gute Taten. Diese guten Tagen kannst du allen Menschen und Tieren zugutekommen lassen. Wenn du die Augen aufhälst, wirst du jeden Tag Möglichkeiten finden anderen zu helfen. Und seien es nur ein paar nette Worte.
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Wie aus dem Räuber Ratnaka der Weise Valmiki wurde
http://mein.yoga-vidya.de/video/wie-aus-dem-raeuber-ratnaka
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